Finanzierung des Eigenheims

Welchen Finanzierungsweg möchten Sie beschreiten?

Die Faustregel besagt: Ein Eigenheim wird zu 20% aus Eigenkapital finanziert, die restlichen 80% sind Hypothek. Doch auch die Kosten, welche eine Liegenschaft später mit sich bringt, dürfen nicht vergessen werden.

Wie sieht das Finanzierungsmodell für den Erwerb einer Liegenschaft aus?

Die Basis zur Berechnung der Maximalhöhe einer Hypothek bildet der Verkehrswert der zu erwerbenden Liegenschaft. Dieser wird durch unsere Experten ermittelt.

Das Standardmodell zur Finanzierung einer Liegenschaft sieht folgendermassen aus:

Die 2. Hypothek muss innerhalb von 10 bis 20 Jahren - oder spätestens bis zur Pensionierung - amortisiert werden.

Welche Möglichkeiten zur Eigenmittelbeschaffung oder Erhöhung der Hypothek habe ich?

Als Eigenmittel gelten oder werden angerechnet:

  • Eigenkapital (Bankkonten, Wertschriften etc.)
  • Darlehen aus dem Bekanntenkreis
  • Vorbezug aus der Pensionskasse (BVG, 2. Säule)
  • Vorbezug aus der privaten Vorsorge (3. Säule)

Durch Verpfändung von gespartem Vermögen in der privaten Vorsorge ist es zudem möglich, mehr als 80% des Verkehrswertes in Form einer Hypothek zu beziehen.

Worauf muss ich bei der Finanzierung besonders achten?

Plant man die Finanzierung eines Eigenheims, dann glit es nicht nur die 20% Eigenmittel aufzubringen, sondern ebenfalls an die Zukunft zu denken. Was kostet mich das Wohnen im Eigenheim?