Finanzierungsstiftung berufliche Vorsorge Swiss Life

Zahlen und Fakten zur Finanzierungsstiftung berufliche Vorsorge

Die der Finanzierungsstiftung berufliche Vorsorge Swiss Life angeschlossenen Unternehmen haben sich für weitergehende freiwillige Massnahmen wie die Äufnung von Arbeitgeberbeitragsreserven zur Finanzierung der Personalvorsorge entschieden. Es sind keine versicherungstechnischen Risiken durch Swiss Life rückgedeckt. Die Anlagerisiken tragen die ihr angeschlossenen Vorsorgewerke.

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Portrait

Geschichtlicher Überblick
Gründungsdatum: 09.01.1987

Name der Vorsorgeeinrichtung bei Gründung: Patronale Finanzierungsstiftung der Schweizerischen Bankgesellschaft (SBG)

Zweck: Finanzierungsstiftung zur Führung von Arbeitgeberbeitragsreserven

Namensänderung im November 1998: Finanzierungsstiftung berufliche Vorsorge Swiss Life


Allgemeines

Art der versicherungstechnischen Risikoabdeckung: Keine

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Stiftungsrat

Organigramm

Aufgaben

Der Stiftungsrat sorgt für die Durchführung der Stiftungsaufgaben, soweit dafür nicht die Verwaltungskommissionen der einzelnen angeschlossenen Arbeitgeber zuständig sind und soweit sie sich nicht aus der Geschäftsführungstätigkeit, die von der Stifterin besorgt wird, ergeben.

Der Stiftungsrat hat insbesondere folgende Aufgaben:

  • Überwachung der Geschäfte der Stiftung, die in seinem Auftrag und nach seinen Weisungen von der Stifterin
    geführt werden.
  • Abnahme der Jahresrechnung der Stiftung.
  • Bestimmung der Revisionsstelle.
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Produkte

Swiss Life Business Contribution

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Dokumente

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Anlagen

Vermögensanlagen der Vorsorgewerke
Die Stiftung führt die Anlagen der Vorsorgewerke getrennt. Sie hat für die Verwaltung der Vermögen vertragliche Vereinbarungen mit der An­lagestiftung Swiss Life getroffen. Die Anlage erfolgt für jede Vorsorgekasse nach den gegenüber den Vorschriften der BVV2 einschränkenden Anlagevorschriften der Stiftung.

Vermögensanlagen der Stiftung
Die Mittel der Stiftung werden vom Stiftungsrat nach den gleichen Prinzipien wie jene der Vorsorgewerke geführt.

Bewertung der Wertschriften per Bilanzstichtag

Die Bewertung erfolgt zu Marktwerten.

Anlagebegrenzungen nach Art. 54 ff. BVV2
Die Anlagebeauftragten sind vertraglich zur dauernden Einhaltung der Anlagevorschriften sowie der teilweise weitergehenden Anlagebegrenzungen der Stiftung verpflichtet.

Derivate Geschäfte

In den Portefeuilles der Vorsorgewerke können derivate Anlagen direkt oder indirekt via kollektive Anlageinstrumente zum Einsatz gelangen.

Anlagekategorien
Anlagestiftung Swiss Life

  • BVG-Mix 15
  • BVG-Mix 25
  • BVG-Mix 35
  • BVG-Mix 45
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Revisionstelle

Ernst & Young AG, Zürich