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Tour de Suisse: Die Schachbrett-Stadt

11.01.2018

Der Architekt Le Corbusier, der Automobil-Pionier Louis Chevrolet und der Schriftsteller Blaise Cendrars – alle wurden in La Chaux-de-Fonds geboren. Was ist das Geheimnis der Schachbrett-Stadt?

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Einzigartiges Stadtbild
La Chaux-de-Fonds liegt auf rund 1000 m ü. M. und war über 100 Jahre lang das weltweite Zentrum der Uhrenindustrie. Wegen des architektonischen Wertes der schachbrettartig angelegten Bebauung und der zahlreichen Jugendstilbauten wurde die Stadt im Hochjura im Jahre 2009 zum UNESCO-Welterbe erklärt.
 

Brennpunkt für architektonische Baukunst
1794 zerstörte ein Grossbrand die Stadt fast vollständig. Gleichzeitig ebnete dieses Ereignis den Weg für architektonische Baukunst: Charles-Henri Junod baute nach dem Grossbrand die Stadt schachbrettartig nach dem Muster amerikanischer Städte wieder auf. Auch der berühmte Architekt Le Corbusier hat Frühwerke wie z.B. die «Maison Blanche» hinterlassen.
 

Paradies für Uhrenkenner
Als bedeutendes Zentrum der Uhrmacherkunst beherbergt die Stadt das Musée International de l’Horlogerie (MIH): Über 4000 Exponate von der Sonnenuhr bis zur Atomuhr stellen hier, angereichert mit multimedialen Inhalten, die Geschichte der Zeitmessung dar.


 

Wenn Sie an weiteren Sehenswürdigkeiten in La Chaux-de-Fonds interessiert sind, lesen Sie den gesamten Artikel hier in der SWISSLIFE Magazin Herbst-Ausgabe 2017.

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