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Überlassen Sie Ihre guten Vorsätze für 2018 nicht dem Zufall – unsere Experten im Interview

17.01.2018

Endlich mehr Sport treiben oder ein lange auf die Wartebank geschobenes Projekt finalisieren – im Januar setzen wir uns selbstbestimmt Ziele fürs neue Jahr. Nicht zu kurz kommen sollte dabei die private Vorsorge.

Das Leben ist vielfältig. Und noch vielfältiger sind die Bedürfnisse jedes Einzelnen. In welcher Lebensphase man sich auch befindet, der Wunsch nach finanzieller Sicherheit und Selbstbestimmung bleibt und stellt spezifische Anforderungen an die persönliche Vorsorge- und Finanzsituation. Unsere Vorsorge-Experten Daniel Steiner und John Paul Feller der Generalagentur Zürich-Binz Direkt/Digital verraten Ihnen im Interview wieso.

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Swiss Life Vorsorge-Experten Daniel Steiner und John Paul Feller der Generalagentur Zürich-Binz Direkt/Digital.

 
SL: Daniel Steiner und John Paul Feller, worauf sollte man 2018 hinsichtlich Vorsorge am meisten Acht geben?
   

Die Vorsorge ist nicht nur für 2018 wichtig, sie hat in jeder Lebensphase Priorität. Das Leben verändert sich ständig – ein Überblick vom Status Quo, zum Beispiel mit einer persönlichen Vorsorgeanalyse, schafft eine Auslegeordnung und hilft im Versicherungs-Dschungel mit Sicherheit.

SL: Wo sehen Sie aktuell die grössten Herausforderungen?
    

Die Abstimmung über AV2020 ist zwar vorbei, aber das Thema ist natürlich nicht vom Tisch – dass es eine Veränderung in unserem Vorsorgesystem geben wird, ist klar und es wird wieder eine neue Situation auf uns zukommen. Das wird die Schweiz 2018 wie auch in den Folgejahren beschäftigen.

Viele Schweizerinnen und Schweizer fragen sich: Kann ich mit der Altersrente noch rechnen, ist diese noch gesichert? Des Weiteren stellt sich auch die Frage: Ist meine Pensionskasse gesund und was bedeutet z. B. die Senkung des Umwandlungssatzes? Dies zeigt, dass die private Vorsorge noch mehr an Bedeutung gewinnen wird. Es ist wichtig, selber etwas zur Seite zu legen und einen kurz-, mittel- und langfristigen Plan zu haben. In der heutigen Konsumgesellschaft ist das gar nicht einfach, aber je früher man mit der Vorsorge startet, desto besser wird es einem im Alter gehen.

SL: Wie reagieren Herr und Frau Schweizer darauf?
   

Wir stellen fest, dass Schweizerinnen und Schweizer grossen Wert auf Wohneigentum legen. Sie würden vermeintlich auf vieles verzichten um ihre Liegenschaft behalten zu können. Hier stellt sich die Gefahr, dass Liegenschaften aktuell überzahlt werden: das heisst, wenn die derzeit tiefen Zinsen steigen, könnte es zu einem finanziellen Engpass kommen.

SL: Was sollte man fürs kommende Jahr besonders beachten?
   
Eine Herausforderung seit einigen Jahren ist das tiefe Zinsumfeld! Das ist auch 2018 immer noch relevant. Also wie man das Geld sicher aber gewinnorientiert anlegen kann.

«Bei der Pensionsplanung gilt auch 2018: Je früher, desto besser!»

SL: Was raten Sie Personen, die selbstständig sind oder es werden wollen? Was gilt es zu beachten?
   

Höchste Priorität in einem jungen Unternehmen hat natürlich das Daily Business. Man möchte es vorantreiben und erfolgreich sein. Ist man in einem Angestelltenverhältnis, werden die Sozialversicherungen automatisch vom Gehalt abgezogen. In der Selbstständigkeit ist man selber dafür verantwortlich. Vielen Menschen ist auf dem Weg in die Selbstständigkeit nicht bewusst, was dies für die Vorsorge bedeutet. Da gilt es, vorab einige Abklärungen zu treffen und das Sparen und die Abdeckung für sich und seinen Liebsten nicht zu vernachlässigen.
 
SL: Wir leben grundsätzlich immer länger. Doch was bedeutet dies für die Pensionsplanung? Wann sollte man beginnen, sich damit auseinanderzusetzen?
    

Je früher, desto besser! Denn wer früh spart, kann das Geld gewinnbringender anlegen. Nicht zu vergessen ist die Steuerersparnis, wenn man jährlich in die 3. Säule einzahlt. Wir empfehlen ab Alter 50 die persönlichen Wünsche und Ziele mit einem Vorsorge-Experten zu besprechen und die notwendigen Schritte einzuleiten. In diesem Alter ist es immer noch möglich, zusätzlich etwas auf die Seite zu legen, Hypotheken anzupassen und zu planen.

Wir raten Ihnen fürs 2018: Lassen sie das Geld nicht nur auf dem Sparkonto, investieren sie es sinnvoll! 

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