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Veränderung der Arbeitssituation

Jede Änderung im Arbeitsleben wirkt sich auf Ihre Vorsorge aus – ob Sie zum Beispiel den Job wechseln, Ihr Pensum reduzieren, sich selbständig machen oder die Berufstätigkeit unterbrechen. Gut, dass Sie da Vorsorgelücken über die 2. und 3. Säule teilweise oder sogar vollständig schliessen können.

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Stellenwechsel – mit Transfer Ihres Vorsorgeguthabens

Wichtig beim Stellenwechsel ist nicht nur ein faires Zeugnis. Ebenso wichtig sind der Transfer Ihres Altersguthabens und Ihre neuen Vorsorgeleistungen.

Wie Ihr Geld die Pensionskasse wechselt

  1. Die AHV-Ausgleichskasse und Pensionskasse sowie der Unfall-und Krankentaggeldversicherer werden vom alten Arbeitgeber über den Stellenwechsel informiert.
  2. Der neue Arbeitgeber meldet Sie bei den jeweiligen Versicherungen wieder an.
  3. Ihr Kapital aus der 2. Säule wird als "Freizügigkeitsleistung" an die neue Pensionskasse überwiesen.

Checklist: Darauf sollten Sie achten

  • Risikoversicherung: Bei einem Stellenwechsel soll auch Ihre Vorsorgesituation auf einem guten Niveau bleiben. Überprüfen Sie daher, ob Sie ausreichend gegen Erwerbsunfähigkeit versichert sind und ob Ihre Familie im Todesfall genügend versorgt ist.
  • Krankentaggeld: Bietet Ihr neuer Arbeitgeber kein Krankentaggeld mehr an? Dann können Sie diese Lücke privat bei einer Krankenkasse oder Versicherung schliessen.
  • Freiwillige Leistungen: Manche Arbeitgeber beteiligen sich an Prämien einer Lebensversicherung oder der Krankenkasse. Achten Sie auf solche freiwilligen Leistungen, wenn Sie die Stellenangebote vergleichen.