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Urteilsunfähigkeit

Urteilsunfähigkeit durch Krankheit oder Unfall? Ja, das kann leider vorkommen. Mittels Patientenverfügung und Vorsorgeauftrag können Sie die wichtigsten Entscheidungen für einen solchen Fall bereits im Vorfeld festlegen und Ihren Angehörigen schwierige Fragen ersparen.

Wer nach einem Unfall im Koma liegt, kann nicht mehr entscheiden. Deshalb sollten Sie mit einer Patientenverfügung vorsorgen. Damit sind Sie sicher, dass Ihr persönlicher Wille im Ernstfall berücksichtigt wird.

So gehen Sie vor:

  • Besprechen Sie sich mit Ihrem Arzt, welche Behandlung im Endstadium einer Krankheit und bei einem Unfall in Frage käme.
  • Besprechen Sie Ihre Vorstellungen mit Ihren Angehörigen.
  • Im Internet finden Sie Mustervorlagen von Patientenverfügungen, die Sie nach eigenen Vorstellungen ändern können.
  • Hinterlegen Sie eine Kopie Ihrer Verfügung bei Ihrem Arzt und/oder einer ausgewählten Vertrauensperson.
  • Tragen Sie stets ein Kärtchen mit dem Hinweis auf Ihre Patientenverfügung mit sich.

 

Wir unterstützen Sie – die rechtliche Vorsorge mit Swiss Life 

Wahren Sie Ihre Interessen, falls Sie nicht mehr handeln können. Zum Beispiel nach einem Unfall, Schlaganfall oder einer Demenz. Das neue Erwachsenenschutzgesetz regelt die Patientenverfügung und den Vorsorgeauftrag. Dies für den Fall, dass Sie nicht mehr in der Lage sind, eigene Entscheidungen zu treffen. Damit bestimmen Sie, wer gemäss Ihren Wünschen handeln und entscheiden darf.

Der Vorsorgeauftrag umfasst folgende Bereiche:

  • Personenvorsorge: Bestimmen Sie eine Person, die in medizinischen und pflegerischen Belangen entscheidungsfähig ist und dafür sorgt, dass Ihre Wünsche berücksichtigt werden.
  • Vermögensvorsorge: Hier kümmert sich eine Person um alle finanziellen Belange wie das Bezahlen von Rechnungen, aber auch das Öffnen der Post.
  • Rechtsfragen: Dabei kümmert sich eine Person um alle rechtlichen Belange, sofern das notwendig ist.


Selbstverständlich können Sie für jeden dieser Bereiche die gleiche Person bevollmächtigen. Ob verwandt oder nicht, Sie können jede Person dafür einsetzen.

Wichtig ist die Einhaltung der Formalitäten: Ihr Auftrag muss handschriftlich verfasst oder durch einen Notar beglaubigt sein. Zudem müssen die bevollmächtigten Personen dem Auftrag zustimmen. Beachten Sie: Die eigenen Kinder sind nicht automatisch vertretungsberechtigt.
 

So gehen Sie vor:

  • Verfassen Sie einen rechtlich bindenden Vorsorgeauftrag. Das für den Fall, dass Sie nicht mehr in der Lage sind, für sich selber Entscheidungen zu treffen und Sie keinen Ehepartner oder Partner aus einer eingetragenen Partnerschaft haben.
  • Achtung: Wenn Sie das nicht regeln, muss die Erwachsenenschutzbehörde entsprechende Massnahmen ergreifen und das Vertretungsrecht in Anspruch nehmen.
  • Im Internet finden Sie Mustervorlagen, die Sie nach eigenen Vorstellungen ändern können.

 

Wir unterstützen Sie – die rechtliche Vorsorge mit Swiss Life

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