Von null auf hundert in knapp einer Sekunde: So lange dauert es, bis man einen Sechser im Lotto realisiert. Bei mir ging es etwas länger – 21 Tage. Dann stand fest: Ich bekomme 157 096 272 Franken und 80 Rappen. Den bisher grössten EuroMillions-Gewinn in der Schweiz.

Gewinnen Sie ein Jahr Lottoglück

Sie ist klein, die Chance auf einen Sechser. Darum können Sie mit Swiss Life mit etwas Glück gleich ein Jahr lang Lotto spielen.

Ich erinnere mich noch genau an diesen Dienstag, den 19. Dezember. Ich hatte Termine in der Stadt, auf den Strassen vom Aargau in die Stadt lag Schneepflotsch. Heinz, mein Coiffeur, wartete im Zürcher Niederdorf schon auf mich und wie ich auf dem Weg zu ihm am Kiosk vorbeigehe, sehe ich dieses Schild: 16,4 Millionen im Jackpot des Schweizer Zahlenlottos!
Das wär doch was: Millionär! Von heute auf morgen.
Frisch frisiert von Heinz war ich voll im Investmodus, als ich wieder am Kiosk vorbeikam. Ich fragte nach einem dieser bereits ausgefüllten Zettel, aus weiser Voraussicht: Selbst hatte ich nie Glück beim Glücksspiel. Liess ich aber andere Lose ziehen oder Zahlen tippen: Ich war immer ein Gewinner. Also händigte mir der Mann am Kiosk diesen Schein aus, vier mal sechs Zahlen und eine Glückszahl. Kostet zehn Franken. «Viel Glück – liegt ja ein bisschen Geld im Jackpot! Sonst noch was?»
«Nein, das wär’s.»
«Sind Sie sicher?», fragt er zurück:

Ich hätt’ da nämlich noch einen Tipp: Bei EuroMillions sind heute fast 160 Millionen im Jackpot!

«Gibt’s da auch ausgefüllte Scheine?», frage ich bequemlichkeitshalber.
«Nein», sagt der Mann, «da müssen Sie selbst ausfüllen, pro Tipp fünf Zahlen zwischen 1 und 50, zwei Sterne aus der Zahlenreihe 1 bis 12.»
Also kreuze ich an, beginne fast oben in der Mitte des ersten Feldes, dann rechts runter, wieder zur Mitte und dann ganz links: Ergibt 8, 15, 30, 38, 46. Und jetzt noch zwei Sternezahlen: 4 und 7.
Macht 3.50 Franken, total mit dem Schweizer Zahlenlotto also 13.50 Franken.
Kaum bezahlt und die beiden Scheine in meine Tasche gestopft, weht ein erneuter Schneeregen durch die Zürcher Altstadt. Keine Zeit für Träumereien von Millionen mehr, nur rasch auf den Parkplatz beim Obergericht, ab ins Auto, ins Trockene, Mails checken, rasch zurück ins Zürcher Office und dann zum ersten Businesstermin. 

Gegen Monatsende bezahlt der Treuhänder meine Rechnungen, zum Jahresschluss kommt da ja ordentlich was zusammen. Der Kontostand ist trotz alledem noch nicht rot und wir geniessen ein paar Tage im Engadin. Relaxen (wozu auch gehört, konsequent aufs Zeitungslesen, Radiohören und Fernsehen verzichten), Bücher lesen, frische Luft beim Skaten spüren, Schwimmen, etwas Schlemmen.
Am Sonntag, 7. Januar 2018, herrscht Kaiserwetter. Wir drehen ein letztes Mal unsere Runden auf der Loipe, bevor es am späten Nachmittag zurück ins Unterland geht. Wir packen unsere Sachen und ich ordne den Papierstoss, der sich über die Festtage aufgetürmt hat.
Da kommen mir die beiden Lottoscheine in die Hände, Swiss Lotto und EuroMillions. Lange her, denke ich, muss dann mal zum Kiosk – aber nein, komm, schau doch mal nach jetzt, auf dem Netz, www.swisslos.ch:
1,6,15,22,32,39, Zusatzzahl 9 – ich komme beim Schweizer Lottoschein auf mickrige zwei Richtige, auf die 15, meine Lieblingszahl, und auf die 1, mein Lebensziel.
Nichts als Spesen, denke ich, wähle EuroMillions auf dem Laptop-Schirm, unten in der Mitte die Gewinnzahlen, dann oben links frühere Ziehungen, 19. Dezember 2017: 8, 15, 30, 38, 46, Sternezahl 4, Sternezahl 7.

My heart goes boomboombooom.
Von 0 auf 100. Alles rast, hebt ab, fliegt.

Wie ganz, ganz früher, als das Heroin in die Venen schoss. Wie etwas später, beim Herzdoktor, als sie mir das Röntgenkontrastmittel in die Herzkammer jagten. Und noch etwas später, als sie mir den Job kündigten:
Heissheissheiss, alles nur heiss, es tanzt und flimmert wie eine Discokugel in meinem Kopf: Kann das sein?
Nochmals der Check, nochmals ganz genau überprüfen, Zahl für Zahl, Ziffer für Ziffer, Feld für Feld: 8, 15, 30, 38, 46. Und dann noch eine 4. Und noch eine 7. Stimmt. Steht alles hier auf dem Streifen. 

Alles korrekt. Alles richtig. Gewonnen! Aber nicht bloss ein wenig. Jackpot abgeräumt. Himmelherrgott.

157 Millionen – ok, schiesst es mir durch den Kopf, ein Drittel nimmt der Staat. Macht aber noch immer gute 100 Millionen.
Jetzt bloss nicht diesen Schein verludern, Kruzifix, am besten einfach sitzenbleiben, den Schein festhalten und nicht mehr hergeben. Warten, dass es Montag wird, und ich mich erkundigen kann, wie und wann der Gewinn ausbezahlt wird.
«Können wir losfahren?», fragt meine Frau, «gehen wir?»
«Jaja», rufe ich aus dem kleinen Büro, «komm gleich», und denke simultan: Das kann doch nicht sein! Die haben bestimmt die Zahlen falsch erfasst oder im Netz steht was Falsches. Ich pack den EuroMillions-Schein nochmals hervor, schau mir die angekreuzten Zahlen nochmals ganz genau an. Da steht eine 8, die 15, die 30, die 38 und auch die 46, bei den gelben Sternen sind die 4 angekreuzt und die 7, gleich ganz links darunter.
Voll richtig, Mann! Ich nehm ein drittes Mal den Quittungszettel in beide Hände, halte ihn genau vor meinen Augen: Teilnahme 1 × 19.12.2017, Datum: 19.12.2017, 08:27. Oben auf dem Papierstreifen steht noch «Viel Glück mit EuroMillions».

Wie behalte ich mich, meine Frau, meine Umgebung unter Kontrolle?

So ein Witz! Ich habe nicht Glück, ich hab Riesenglück, ich hab so was von Glück, das geht doch gar nicht – aber da steht auf dem Zettel: 1 8 15 30 38 46  04 07. Neiiiin, jaaa, das gibt’s doch nicht, OMG, wie geht das denn? 157 096 272 Franken und 80 Rappen!
«Können wir nun endlich gehen?», ruft meine Frau. «Was machst du denn so lange?»
«Bin gleich fertig», erwidere ich, «noch eine Minute.»
60 Sekunden, um die Zukunft als selbstbestimmte persönliche Freiheit im Quadrat zu denken: Was mach ich nun? Wie sag ich das und wem? Wie behalte ich mich, meine Frau, meine Umgebung unter Kontrolle?
Als Selbständiger bin ich es mir gewohnt, eigenständig, unabhängig, rasch und zielorientiert zu entscheiden. Muss ich ab morgen noch all das tun? Bei 157 Millionen? Oder endlich loslassen, sorglos in den Tag leben. Und das Tag für Tag?
Mir wird blitzschnell klar: Will ich mein eben erhaltenes Riesenschwein nicht wieder verspielen, sind keine Ausbrüche, keine Exzesse, ist kein anderer Lebensstil erlaubt.
Ich bin ja schon ein meist glücklicher Mensch, hab einen Job, der Spass macht und den ich so ausgestalten kann, wie es mir passt. Ich kann meine Rechnungen bezahlen, mir ab und an sogar etwas leisten und bin finanziell vorbereitet auf meinen dritten und vierten Lebensabschnitt. Ich geniesse den Alltag, meine Umgebung, mache Pläne und bin sozusagen ein Reisender in der Deluxe-Kabine meines Lebens. Kein Anlass zu grossen Veränderungen, kein Bedarf nach Wechsel.
Zittrig will ich den EuroMillions-Schein zusammen mit dem geordneten Papierstoss in meine Mappe stecken, da entdecke ich, dass auf der Rückseite des Zettels ein ganzer Sermon steht – unter anderem: 

Gewinne einlösen: Gewinne bis CHF 1000.– können an allen Lotto-Verkaufsstellen bzw. Subito nur an Subito-Verkaufsstellen eingelöst werden. Bei Gewinnen über CHF 1000 senden Sie die Originale der Spielbestätigungs- oder Gewinnforderungsquittung an: Swisslos, Interkantonale Landeslotterie, Postfach, 4002 Basel. 

Migottstüri, geht’s noch!, durchfährt es mich, mit der Post den Zettel nach Basel schicken?
Ich werde diesen Schein eigenhändig nach Basel tragen!
Drum jetzt die Mappe nicht mehr aus den Augen lassen, alles im Griff behalten, den Schein, die Kontrolle über mich – und nichts anmerken lassen, kein Ausraster nun, kein Jubelgeschrei und keine Freudentränen, nichts: Mach Mann, was du immer tust – halte dich im Griff.
Andern nämlich, so wusste ich aus früherer Lektüre, war es nach dem Zahlenglück dreckig ergangen, gab es unter den vermeintlichen Glückspilzen reichlich Pleiten, Pech und Pannen.

Der erste Schweizer Lottomillionär, der Berner Oberländer Installateur Werner Bruni, gewann 1979 mit meinem Gewinn vergleichsweise bescheidene 1,7 Millionen. Sein Vermächtnis: Das Buch «Lottokönig: Einmal Millionär und zurück». Bruni hatte schlecht beraten auf Immobilien gesetzt und war innert sieben Jahre sein Geld los. Oder der Aargauer Fabrikarbeiter Leo Lüthi, er räumte 1986 im deutschen Lotto 3,2 Millionen Mark ab und versoff seinen Gewinn. Immerhin: Als der Alkoholkranke 1995 an einem Herzversagen starb, hinterliess er noch fast 900 000 Franken einem Behindertenheim im aargauischen Bremgarten.
900 000 Franken? Vor ein paar Stunden war auch diese Summe weder in meinem Kopf noch irgendetwas Substantielles. Einfach viel Geld. 

Aber jetzt, jetzt waren es 157 096 272.80 Franken! 

Das wären, habe ich später mal nachgerechnet, 1570 Kilogramm in 100er-Noten. Oder, als Tausendernoten aufeinandergestapelt, ein Turm, 15,7 Meter hoch.
Unvorstellbar!
Wie wir aus der Tiefgarage rausfahren im Engadin an diesem Sonntag, indem es mir vom Autoradio entgegensimmert, dass Dario Cologna zum vierten Mal die Tour de Ski gewonnen hat, wo ich am Kreisel bei Silvaplana rechts halte und über den Julier runter nach Tiefen­castel, Chur, Sargans Richtung Zürich fahre, sieht das Land noch gleich aus wie vor Weihnachten 2017.
Ausser, dass ich nun 157 096 272.80 Franken mehr besitze.
Bloss keinen Unfall jetzt, bloss diesen Schein nicht verhühnern, und gib acht, Glückspilz, dass keiner weiss, dass ich Lottostilzchen heiss. Keine Paranoia, keine Ausraster, schön mit Tempo 120 dem Walensee entlang, zürichwärts.
Dort packen wir aus, und jedes Mal, wenn ich zur Wohnung hochsteige, schliesse ich unten den Wagen und oben die Wohnungstür, dann setz ich mich in meinen orangen Lieblingssessel, schaue auf mein Handy, versuche mich abzulenken, doch es geht nicht, mein Kopf ist noch immer ein Flipperkasten im Start-Modus, ich weiss nicht, wohin die Kugel flitzt in den nächsten Millisekunden, bitte bitte, lass es doch einfach Montagmorgen werden!

Willy Mesmer, Leiter Wettbewerbe & Betrieb und Mediensprecher von Swisslos

Wie reagieren die Glückspilze, wenn sie bei Ihnen ihren Gewinn abholen?

Das ist ganz unterschiedlich. Es sind im Übrigen auch nur ganz wenige Gewinner, die ihren Gewinn persönlich bei uns abholen. Mit den allermeisten haben wir lediglich telefonischen Kontakt.

Ich muss diesen Schein loswerden und damit meine weichen Knie, die Discokugel im Hirn und die Fabelwelt da draussen, die irgendwie real wird. Ich höre jeden Glockenschlag draussen, drei, Viertel vor vier, halb sechs, halb sieben – wann starten die eigentlich mit der Arbeit bei Swisslos? Um sieben? Wohl kaum? Um halb acht stell ich die Nummer ein; 061 284 11 11: «Willkommen bei Swisslos – Sie rufen ausserhalb unserer Bürozeiten an.»
Meine Frau fährt zur Arbeit, will noch wissen, wo ich heute sei, ich murmle etwas von hier arbeiten und vielleicht noch zu einem Kunden in Basel, bleibe alleine zurück, es ist Viertel vor acht, ich versuch’s nochmals erfolglos mit der Nummer in Basel, um 07.55 Uhr nimmt immer noch niemand ab, auch nicht um 07.56. Neuer Anlauf um 07.58, es klingelt, zweimal, dann heisst es:
«Swisslos, Gisin.»
«Hallo, hier Caprez, ich hab bei EuroMillions gewonnen.»
«Welche Ziehung?», fragt die Stimme zurück. «Am 19.12. letztes Jahr.»

Oh, auf Sie warten wir schon lange! Herzlichen Glückwünsch. Sie haben über 157 Millionen Franken gewonnen!

«Ja, wirklich?», «Ja, wenn Sie uns den Schein vorlegen können, dann bekommen Sie das Geld.»
Jetzt geht’s von neuem los: 

My heart goes boomboom booom. Von 0 auf 100. Alles rast, hebt ab, fliegt. Alles ist heiss, ist riesig, gross, wahnsinnig, gigantisch. 

Ich sage der Dame, dass ich den Schein raschmöglichst nach Basel bringen möchte, am liebsten noch heute. Dies sei kein Problem, ich könne jederzeit vorbeikommen:
Swisslos, Interkantonale Landeslotterie, Lange Gasse 20, Basel, Parkplätze vor dem Haus. Um 09.15 Uhr steige ich vor dem Gebäude aus, gehe zum Empfang. «Ich habe gewonnen», sage ich, «EuroMillions, 157 Millionen.»
Ein Herr erscheint, begrüsst mich enthusiastisch, fragt nach, warum es denn so lange gedauert habe, bis ich mich gemeldet hätte.
Es tönt alles dumpf, weit weg, er verlangt den Schein, fragt nach einem Personalausweis, zieht ein Mäppchen hervor, vergleicht etwas, steht auf und reicht mir die Hand: «Herzliche Gratulation, Sie haben tatsächlich gewonnen.»
30 023 876 Spieler aus allen elf EuroMillions-Teilnehmerländern haben an dieser Ziehung teilgenommen, sagt der Herr und will wissen, wer denn schon alles wisse von meinem Glück. 

«Noch niemand» – und er strahlt und sagt: «Das ist perfekt!»
Er erzählt, dass sich nach der Bekanntgabe des Rekordgewinns in der Umgebung der Swisslos-Geschäftsstelle Paparazzi getummelt hätten, um dem Gewinner auf die Spur zu kommen. Er berichtet von all den Beispielen, die er erlebt hat, von Menschen, die durchgedreht sind, unglücklich und depressiv wurden.

Willy Mesmer, Leiter Wettbewerbe & Betrieb und Mediensprecher von Swisslos

Und wie viele Gewinne wurden nie abgeholt?

Das letzte vollständig abgeschlossene Jahr ist das Jahr 2017. In diesem Jahr wurden 3,34 % der Gewinne nicht angefordert. Diese 3,34 % der Gewinne stehen aber für eine Gewinnsumme von lediglich 1,32 %. Nicht abgeholte Gewinne verfallen zu Gunsten des Zweckes der Swisslos, d. h., sie fliessen in unseren Reingewinn.

Er rät mir, nicht abzuheben und es der Mehrheit der Gewinner gleichzutun: Nicht allzu viel zu ändern. Vor ein paar Jahren, sagt er, hätten sie 54 Grossgewinner angeschrieben und befragt, wie sich das Preisgeld von über 500 000 Franken auf ihr Leben ausgewirkt habe. 

22 der 54 Gewinner antworteten, 21 Personen waren davon überzeugt, dass sich der Gewinn positiv ausgewirkt habe. 18 der 22 Gewinner wohnen noch immer am selben Ort wie vorher. Nur 3 Personen haben sich mit dem gewonnenen Geld ein Leben im Luxus gegönnt. Der Rest der befragten Personen hingegen leistete sich eher kleine Annehmlichkeiten, wie gut auswärts zu essen oder teure Ferien.
Teure Ferien? Mit 157 Millionen im Sack? Was ist bei diesem Betrag denn noch teuer?
Der Swisslos-Man fragt: «Wohin sollen wir das Geld überweisen?» Meinem Treuhänder, sage ich ganz entgeistert, reiche ihm den Zettel mit Koordinaten und Vollmacht. «Machen wir gerne», sagt der Mann.
Gerne? Wirklich? 

Willy Mesmer, Leiter Wettbewerbe & Betrieb und Mediensprecher von Swisslos

Bringen sie Ihnen auch Geschenke mit? Was?

Ganz wenige Gewinner zeigen sich gegenüber unseren Mitarbeiterinnen erkenntlich und bringen kleine Geschenke mit. Häufig Pralinen, weil sie bei einer persönlichen Vorsprache auch immer von mehreren Mitarbeiterinnen betreut werden (und sich Pralinen besser durch zwei teilen lassen als ein Blumenstrauss :-)).

Soll ich dem Mann jetzt ein Trinkgeld geben?

Vor der Verabschiedung öffne ich meine Geldbörse. Nichts drin ausser zwei Hundertern. Ich strecke ihm eine Note entgegen: «Hier. Weil sie so lange auf mich warten mussten.» Ich komm mir gleich schäbig vor. 100 Stutz gegen 157 157 096 272.80 Franken. Und ich weiss gleichzeitig auch: Selbst, wenn ich jetzt noch den zweiten Hunderter drauflege – es macht die Sache nicht besser. Erleichtert, ohne diesen Schein, der mich seit Sonntag fast zum Wahnsinn getrieben hatte, fahre ich nach Hause und erzähle abends die ganze Geschichte meiner Frau. 

Wir entschieden, dass wir so weiterleben wie bisher:
Zufrieden, mit Spass am Job und viel Zuneigung für uns. Mit allem halt, was man sich im Leben nicht kaufen kann.

Illustrationen: Alexander Lansang

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Frischta Rahiq

Vorsorge- und Finanzspezialistin

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