Teilzeitarbeit kann zu einer Vorsorgelücke führen. Dessen ist sich auch Familie Häfeli bewusst. Sie fragt sich, welche Konsequenzen das Teilzeitpensum mit sich bringt, und ob sie optimal abgesichert ist.

Teilzeitarbeit hat nebst vielen Vorteilen auch einen gewichtigen Nachteil. Denn ein reduziertes Arbeitspensum bedeutet, dass man mit schlechteren Sozialleistungen rechnen muss, falls man wegen Krankheit oder Unfall erwerbsunfähig wird. Zudem führen geringere Einzahlungen in die AHV und Pensionskasse zu einer tieferen Altersrente – diese Tatsachen sind vielen Teilzeitarbeitenden oft gar nicht bewusst. Doch dagegen kann man etwas tun.  

Tipps zur Vorsorge – damit Sie bei Teilzeitarbeit gut versorgt sind

  • Achten Sie auf die BVG-Eintrittsschwelle: Erst ab einem Jahreslohn von CHF 21 330 sind Sie automatisch gemäss BVG versichert
  • Planen Sie monatlich einen festen Betrag für die Altersvorsorge ein
  • Bestellen Sie einen AHV-Auszug – sollte dieser Lücken aufweisen, können Sie diese bis zu fünf Jahre rückwirkend schliessen
  • Zahlen Sie regelmässig in die dritte Säule ein
  • Prüfen Sie den Einkauf in die Pensionskasse
  • Lassen Sie sich hinsichtlich Ihrer Vorsorge beraten

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Wussten Sie, dass neun von zehn Personen durch Krankheit erwerbsunfähig werden und nur eine durch Unfall?

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