Wer beim Erwerb von Wohneigentum auch an seine Altersvorsorge denkt, macht vieles richtig. Hier liegt der Unterschied zwischen „kaufen“ und „geschickt investieren“.

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Wer Immobilien in der Absicht kauft, sie ein Leben lang zu besitzen und zu bewohnen, greift damit Entwicklungen voraus, die sich selten voraussehen lassen. Die eigene Gesundheit, Anpassungen im Berufsleben, wechselnder Platzbedarf oder familiäre Veränderungen stellen Immobilienbesitzer oft kurzfristig und unvorhersehbar vor neue Tatsachen.

Eigentum als Herz der Vorsorge

Der Erwerb von Wohneigentum schafft nach dem Einzug einen wichtigen Ausgabeposten ab: die Miete. Ein Mieter gibt in der Schweiz laut Bundesamt für Statistik für eine Viereinhalbzimmerwohnung im Jahr durchschnittlich zwischen 12‘500 Franken im Kanton Jura und 24‘800 Franken im Kanton Zug exklusive Nebenkosten aus. Wohneigentümer hingegen können dieses Geld nach Abzug von Unterhaltskosten, Hypothekarzinsen und Versteuerung des Eigenmietwertes anderweitig ausgeben. Sie können die Differenz zum Beispiel in die Tilgung der Hypothek und damit in das eigene Vermögen investieren.

Fakt ist: Wohneigentum schafft Vermögen beim Besitzer. Die Miete hingegen kommt nur dem Vermieter zugute.

Wohneigentum beginnt oft im Kleinen

Der Start ins Leben als Immobilienbesitzer erfolgt meist mit einer kleineren Eigentumswohnung. Gutverdienende Singles oder Paare, manchmal auch kleine Familien ziehen die Eigentumswohnung oft dem Reihen- oder Einfamilienhaus vor. Wächst der Raumbedarf oder schafft die berufliche Situation mehr finanziellen Spielraum, lässt sich eine Eigentumswohnung je nach Region oft wieder gut verkaufen. Die langsam, aber stetig steigenden Preise für Wohneigentum versprechen beim Verkauf gut erhaltener Eigentumswohnungen je nachdem sogar einen Gewinn. Dieser kann dann in den Kauf einer grösseren Wohnung oder eines Hauses investiert werden. Der Wert des Wohneigentums folgt damit den Ansprüchen der Bewohner, was insbesondere auf die Vorsorge im Alter bezogen sehr interessant sein kann.

Im Alter ändern sich die Wohnbedürfnisse

Die Differenz zwischen Miete und dem Aufwand für die eigene Wohnung oder das eigene Haus kann auch in die freiwillige Altersvorsorge investiert werden. Ändern sich im Alter die Wohnbedürfnisse, lässt sich durch den Verkauf von zu gross gewordenem Wohneigentum eine ansehnliche Summe in die Altersvorsorge investieren. Damit macht das Wohneigentum auch mit Blick auf die Vorsorge im Alter Sinn. Wer nicht in die eigene Altersvorsorge investieren will, hat mit dem Wohneigentum darüber hinaus auch ein gutes Erbe, das er Kindern und Enkelkindern übertragen kann. Auch das kann eine gute Lösung sein.

Wohneigentum: In den meisten Fällen vorteilhaft

Wohneigentum erweist sich bei guter Beratung und eingehender Prüfung der eigenen finanziellen Situation in den unterschiedlichsten Lebensphasen als vorteilhaft und kann letztlich zu einem Gewinn führen. Ob dieser Gewinn nur allein in der verbesserten Wohn- und Lebensqualität oder im finanziellen Vorteil gesehen wird, bleibt jedem selber überlassen.

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