Kaum etwas motiviert stärker, als die eigenen Träume im Alltag zu leben. Drei Persönlichkeiten und ihre erfolgreiche Strategie.

Auf den ersten Blick sind ihre Wege sehr unterschiedlich: Die 39-jährige Christine Richartz vereint ihre Führungsposition mit einem Teilzeitpensum und der Mutterschaft. Claudia Dahinden baut sich in der Berufsmitte nebst ihrer HR-Funktion ein zweites berufliches Standbein als Life Designerin auf. Und Stefan Gkiouzelis kombiniert im Alter von 27 Jahren Ausbildung, Job und Start up-Gründung. Etwas verbindet die drei jedoch: Sie schieben ihre Träume nicht auf, sondern setzen diese im Alltag um.

Das Berufsleben aktiv gestalten

Vom Typ und der aktuellen Lebensphase unterscheiden sich Christine Richartz, Claudia Dahinden und Stefan Gkiouzelis, doch zeigt sich bei allen deutlich: sie gestalten ihr Berufsleben aktiv und leben ihr persönliches Lebensmodell – und zwar mit grosser Begeisterung. Dabei bringen sie ihre unterschiedlichen beruflichen und privaten mit den betrieblichen Bedürfnissen von Swiss Life unter einen Hut, wie sie in persönlichen Interviews sagen (siehe Box). Das ist zwar manchmal anspruchsvoll, doch es lohnt sich: Denn die persönlichen Träume umzusetzen macht glücklich. Nicht nur der Traum motiviert, sondern auch der Weg dahin. Dieser verläuft nicht immer geradlinig. Und Hochs gehören genauso dazu wie Tiefs. Mit einigen Kniffs kommt man jedoch sehr weit:

  • Jeder Schritt ein Erfolg
    Grosse Träume sind leichter in kleinen Schritten zu schaffen. Diese sind realistischer - und die Grundlage für die Umsetzung des grossen Wunsches. Denn jede erreichte Etappe ist ein kleiner Erfolg, der zum nächsten Schritt motiviert. Stefan Gkiouzelis macht dies geschickt: Er plant jede Woche, wieviel Zeit er für die Umsetzung seines Traums einsetzen kann.
  • Positive Emotionen
    Willenskraft alleine reicht nicht aus, um seine Träume zu verwirklichen. Noch wichtiger bei der Umsetzung sind positive Emotionen - und zwar unabhängig von Alter oder Geschlecht. Das Wichtigste ist, den Traum aufrecht zu erhalten und nicht unter den Teppich zu kehren. Sollte einem plötzlich der Mut verlassen, kann man sich in Erinnerung rufen, wie sich die Erfüllung des Traums anfühlt. Das bestätigt Claudia Dahinden: Wenn sie ihre Träume vernachlässigt, denkt sie an das grosse Glücksgefühl, als sie einen lange gehegten Traum umsetzte. Das gibt ihr in solchen Momenten das Vertrauen, dranzubleiben.
  • Träume kommunizieren
    Lebensträume betreffen immer das Privat- wie auch das Berufsleben. Es ist sinnvoll, Vertrauenspersonen von den eigenen Plänen im Voraus zu erzählen und das private wie auch berufliche Umfeld von Beginn weg einzubinden. Das hilft und motiviert zusätzlich, den Traum auch tatsächlich umzusetzen. Für Christine Richartz, Mutter und Abteilungsleiterin, war es entscheidend, ihre Pläne frühzeitig beruflich und privat abzustimmen: Einen halben Tag arbeitet sie im Mobile Office, dann schaut der Papi. Und sie haben ein Netzwerk mit Babysitter und Grosseltern aufgebaut, damit sie einen Abend und auch mal ein Wochenende zu zweit haben.

Bis diese Strategien nachhaltig wirken, braucht es Geduld und Ausdauer. Diese Eigenschaften liegen wiederum nicht allen gleich gut. Hier helfen vier Tricks aus der Verhaltenspsychologie. Sie verbinden Hirn, Herz und wissenschaftlich begründetes Vorgehen.

Persönliche Erfahrungen
Und was gibt das Trio persönlich an all jene weiter, die ebenfalls ihre Träume umsetzen wollen? Christine Richartz hat auf ihrem Weg zur Abteilungsleiterin und Mutter mit drei Dingen sehr positive Erfahrungen gemacht: «Man kommt weiter, wenn man kommuniziert, was man will und kann. Und Ideen können umgesetzt werden, wenn sie gut begründet sind.» Zudem habe sich die aktive Pflege des Netzwerkes sehr bewährt.

Für HR-Expertin Claudia Dahinden prägend war die Erfahrung, ihren Traum nicht zu lange rauszuschieben, sondern es einfach zu tun. «Wenn du eine klare Vorstellung von deinem Traum hast, es in dir spürst, können magische Momente entstehen», sagt sie. Dabei muss es nicht immer etwas Grosses sein. «Manchmal sind es auch die kleinen Träume, die sehr glücklich machen und Energie geben». Ähnlich sieht das Start-Up-Gründer Stefan Gkiouzelis: «Man darf sich nicht negativ beeinflussen lassen, wenn andere Leute die Nase rümpfen.» Sein Fazit: «Es lohnt sich, etwas zu probieren.»

Träume verwirklichen

Wie man sein Berufsleben aktiv gestaltet und die eigenen Träume umsetzen kann, erzählen drei Mitarbeitende von Swiss Life in unserer Serie: Wie man mit Belohnungen seine Träume verwirklicht.

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Man kommt weiter, wenn man kommuniziert, was man will und kann.
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Man darf sich nicht negativ beeinflussen lassen, wenn andere Leute die Nase rümpfen.
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Manchmal sind es die kleinen Träume, die glücklich machen und Energie geben.

Swiss Life

Swiss Life engagiert sich für ein «selbstbestimmtes Leben» - auch als Arbeitgeberin. Mitarbeitende werden darin unterstützt, die Herausforderungen des heutigen Berufslebens über alle Berufsphasen hinweg als Chance zu nutzen. Hierfür lancierte Swiss Life die Initiative «Berufsleben aktiv gestalten» und entwickelte u.a. flexible Arbeits- und Entwicklungsmodelle, die den Mitarbeitenden Möglichkeiten schaffen, Träume zu verwirklichen. Dabei ist das Ziel, private und betriebliche Bedürfnisse zu vereinbaren. Wie das konkret funktioniert, zeigt unsere Serie mit Portraits von Swiss Life Mitarbeitenden, die ihre Träume umgesetzt haben oder leben.

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