Bauen Sie auf Ihr Glück

Dass Luana (4) sich zur Familie Gerber gesellen würde, war nicht geplant – Mama Simone  (32) und Papa Daniel (34) sind aber voller Stolz und Freude. Ihre Mietwohnung wurde ihnen dennoch zu klein und darum steht jetzt vor allem eines auf dem Plan: Grösser denken.

Für Daniel war sofort klar: “Wir müssen sogar viel grösser denken. Eine 2-Zimmer Stadtwohnung mit Kind? Das geht nun wirklich nicht mehr. Jeder muss sich frei bewegen können, so wie es ihm passt. Aber da müssen wir noch schauen, was wir uns alles leisten wollen.”  “Und können”, ergänzt Simone und lacht. Das nötige Eigenkapital für Wohneigentum konnten sich die beiden ansparen, denn schon vor vielen Jahren haben sie sich überlegt, dass ein eigenes Haus vielleicht einmal ein Thema sein wird. Nun halten sie unterschiedliche Versionen eines Bauplans in den Händen. Ganz sicher ist es noch nicht, wie das Haus einmal aussehen wird – sicher ist nur, dass eines gebaut wird. “Und im Kanton Schwyz muss es sein”, wirft Daniel ein. “Da bin ich selber gross geworden. Einen besseren Ort aufzuwachsen kann ich mir nicht vorstellen.”

  • In vereinzelten Kantonen in der Schweiz (die sogenannten GUSTAVO-Kantonen: Genf, Uri, Schwyz, Tessin, Appenzell Innerrhoden, Wallis und Obwalden) sind Feuer- und Elementarschäden nicht automatisch über den Kanton abgedeckt, sondern müssen über eine private Versicherungsgesellschaft abgesichert werden.

In Gedanken sind die beiden aber ohnehin schon weiter: Die Innenausstattung, der Ausblick, die Wochenendbesuche der Familien. Die Jungfamilie hat viel vor. Und das spüren die beiden: Denn ein Haus bauen bedeutet ja auch viel mehr als nur planen und budgetieren. Es bedeutet den nächsten Schritt im Leben gehen, sich etwas trauen. Neue Herausforderungen, neue Träume, neue Möglichkeiten! Vieles wird sich verändern, das meiste davon verbessern, und deswegen können es die beiden kaum mehr erwarten.

original

Nebenher geht dennoch der Alltag weiter. “Beruf, Hobbys, Freunde, Familie, man will ja doch irgendwie nicht ganz darauf verzichten” meint Simone. Um sich mit einem guten Gefühl auf genau das zu konzentrieren, ist es wichtig, dass das Hab und Gut auch richtig versichert ist. “Wenn ich weiss, dass ich gut abgesichert bin, lässt mir das mehr Zeit für mich selbst”, meint Daniel und wirft dabei einen Blick aus dem Fenster. “Auf die Berge kann ich nicht verzichten. Auch wenn, wie jetzt, gerade wirklich viel los ist.”

Gut versichert bedeutet aber für jeden etwas anders. Deswegen haben wir von Swiss Life uns schlau gemacht, was für das junge Paar besonders zählt:

Individuelle Lösungen

“Mir ist besonders wichtig, dass das Ganze übersichtlich bleibt.” sagt Daniel, als wir ihn fragen, wie er sich die perfekte Versicherung vorstellt. “Ich fordere Transparenz, wenn es um die Kosten geht.”

Simone sieht das etwas pragmatischer: “Für mich zählt die Flexibilität. Seit Luana wissen wir, dass sich von heute auf morgen vieles ändern kann. Da brauchen wir jemanden, der wirklich weiss, was er tut und uns in jeder Situation unterstützt.”

Ihre Zukunft

Vier Wände, in denen man sich pudelwohl fühlt, genauso wie man es sich vorstellt. Für viele ein grosser Traum. Geräumig sollte es sein und modern eingerichtet, vielleicht noch ein Garten zum Entspannen und Grillieren, in dem die Kinder herumspringen können, während man sich selbst etwas Leckeres in der modern eingerichteten Küche zubereitet. Für manche liegt das Geheimnis aber auch in der Einfachheit. Es muss nicht immer riesig sein. Wir haben für alle Anforderungen die richtigen Lösungen.

original
loading
×