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Sie sorgen für Ihr Leben vor – mit Wohneigentum

Ob Sie ein Eigenheim kaufen, umbauen oder verkaufen wollen – wir betrachten Ihr Wohneigentum immer auch als Zentrum Ihrer Vorsorge. Deshalb schlagen wir eine Brücke zu Ihren weiteren Interessen, z.B. Ihrer Vermögensbildung oder Steueroptimierung. Das alles führt Sie zu cleveren Lösungen.

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Umbauen und renovieren – hat rundum nur Vorteile

Mit den Jahren ändern sich Wohnbedürfnisse, und das aus ganz unterschiedlichen Gründen. Dann ist es sinnvoll, über einen Umbau nachzudenken. Das hält Ihr Wohneigentum auf lange Sicht instand. Mit einer Werterhaltung sparen Sie sogar Steuern.

Gründe für Umbau und Renovation:

  • Ihr Eigenheim entspricht wieder Ihren Bedürfnissen.
  • Sie umgehen unerwartete Notreparaturen.
  • Sie erhalten den Wert, vielleicht steigern Sie ihn sogar.
  • Damit unterstützen Sie Ihre langfristige Vorsorge.


Nun gilt es, den Umbau oder die Renovation baulich, zeitlich und finanziell clever umzusetzen.

Die Experten von Swiss Life Immopulse begleiten Sie gerne mit bautechnischer und finanzieller Kompetenz. So können Sie rechtzeitig Veränderungen planen. Zudem werden Sie nicht von unerwarteten Reparaturen überrascht, die ungeplant meistens teurer sind.

Schrittweise zum Umbau:

  1. Umbau- und Renovationsbedarf ermitteln.
  2. Kosten, Finanzierung und steueroptimalen Zeitpunkt planen.
  3. Baufachleute beauftragen.
  4. Bauarbeiten begleiten und abnehmen.

Sehen Sie im Kurzfilm, wie Sie Bauarbeiten vorteilhaft realisieren. Das beginnt mit der Einschätzung des aktuellen Zustands und Werts Ihrer Immobilie. Und führt danach über die Planung bis zur Begleitung von Baumassnahmen.

Wollen Sie Ihr Wohneigentum renovieren? Für werterhaltende Arbeiten können Sie Geld aus der Vorsorge beziehen. 

Renovieren mit Kapital aus der 2. Säule

Vorbezüge aus der 2. Säule dürfen Sie nicht nur für den Kauf eines Wohnobjekts einsetzen, sondern auch für Renovations- und Umbauten. Vorausgesetzt, diese erhalten die Wohnqualität und den Wert Ihrer Liegenschaft. Das gilt zum Beispiel bei einer Sanierung von Fassaden, Dach, Küche oder Bad. Die Gesetzgebung ist aber nicht eindeutig. Vorsorgeanbieter interpretieren die Möglichkeiten unterschiedlich. Klären Sie das unbedingt im Voraus ab.

 

Renovieren mit Kapital aus der 3. Säule

Bis fünf Jahre vor dem Erreichen des ordentlichen Rentenalters ist ein Teilbezug für Renovationen von Wohneigentum möglich. Danach ist nur noch ein Bezug des gesamten Kapitals erlaubt. Deshalb ist es sinnvoll, mehrere Säule-3a-Konten zu führen. Hinzu kommt der Steuerspareffekt: Wenn Sie die Auszahlungen auf mehrere Jahre verteilen, brechen Sie die Steuerprogression. Insgesamt senken Sie damit Ihre Steuerbelastung. Bei der Säule 3a gilt das Gleiche wie bei der 2. Säule. Die Gesetzgebung für die Zulässigkeit eines Vorbezugs für eine Renovation ist nicht eindeutig. Vorsorgeanbieter interpretieren die Möglichkeiten unterschiedlich. Klären Sie das unbedingt im Voraus ab.

Liegenschaftsunterhalt lässt sich von den Steuern abziehen. Aber nur, wenn der Unterhalt nicht wertvermehrend ist. Dazu zählen zum Beispiel ein neuer Fassadenanstrich oder neue Bodenbeläge. Entsteht dabei ein Mehrwert – wenn etwa Laminat durch Parkett ersetzt wird – ist dieser Teil der Kosten nicht abzugsberechtigt.
 

Unterhalt pauschal oder als effektive Kosten abziehen?

Für den Steuerabzug einer Renovation können Sie eine kantonal vorgegebene Pauschale oder die effektiven Kosten einsetzen. In vielen Kantonen gilt die Regel: Ist die Liegenschaft weniger als zehn Jahre alt, beträgt die Pauschale 10% des Eigenmietwerts, bei älteren Liegenschaften sind es 20%.

Darauf sollten Sie achten:

  • Es lohnt sich nicht, jedes Jahr ein bisschen Unterhalt zu betreiben. Die Pauschale können Sie auch dann abziehen, wenn Sie keinen Franken aufgewendet haben. Nehmen Sie deshalb in einem Jahr mehrere kleinere Arbeiten zusammen und ziehen Sie dann die effektiven Kosten ab.
  • Behalten Sie die Belege für die Renovationsarbeiten, die Sie nicht abziehen konnten. Verkaufen Sie später die Liegenschaft, machen Sie diese Kosten bei der Grundstückgewinnsteuer geltend.

  • Verteilen Sie grössere Arbeiten auf zwei Jahre. In diesem Fall können Sie Ihr Einkommen zweimal reduzieren.

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