• Swiss Life konnte im ersten Halbjahr 2019 weitere operative Fortschritte erzielen und steigerte den bereinigten Betriebsgewinn gegenüber der Vorjahresperiode um 6% auf CHF 846 Millionen. Der Reingewinn stieg um 10% auf CHF 617 Millionen.
  • Bei den Fee-Erträgen erzielte Swiss Life in lokaler Währung ein Wachstum von 13% auf CHF 876 Millionen. Das Fee-Ergebnis konnte um 7% auf CHF 260 Millionen gesteigert werden.
  • In den ersten sechs Monaten des Jahres verzeichnete Swiss Life Prämieneinnahmen von CHF 14,1 Milliarden. Der ausserordentliche Anstieg ist auf den Rückzug eines Mitbewerbers aus dem Vollversicherungsgeschäft in der Schweiz zurückzuführen.
  • Die direkten Anlageerträge lagen mit CHF 2,24 Milliarden auf Vorjahresniveau. Die nicht annualisierte direkte Anlagerendite kam auf 1,4% zu stehen (Vorjahr: 1,5%); die nicht annualisierte Nettoanlagerendite lag bei 1,3% (Vorjahr: 1,7%).
  • Swiss Life Asset Managers verzeichnete im ersten Halbjahr 2019 im Anlagegeschäft mit Drittkunden Nettoneugeldzuflüsse von CHF 6,2 Milliarden. Per Ende Juni 2019 lagen die für Drittkunden verwalteten Vermögen bei CHF 79,5 Milliarden und damit 12% höher als Ende 2018.
  • Der Wert des Neugeschäfts konnte auf CHF 387 Millionen gesteigert werden (Vorjahr: CHF 212 Millionen); die Neugeschäftsmarge lag bei 1,8% (Vorjahr: 2,6%).
  • Im ersten Halbjahr 2019 betrug der Cash-Transfer an die Holding CHF 708 Millionen, ein Plus von 8% gegenüber der Vorjahresperiode.
  • Swiss Life erzielte in den ersten sechs Monaten des Jahres eine bereinigte Eigenkapitalrendite von 11,4% (Vorjahr: 10,4%).

«Swiss Life ist gut in das neue Unternehmensprogramm „Swiss Life 2021“ gestartet und konnte die positive Entwicklung der letzten Jahre auch im ersten Halbjahr 2019 fortsetzen», sagt Patrick Frost, CEO der Swiss Life-Gruppe. «Es ist uns gelungen, das Fee-Geschäft weiter auszubauen, den Wert des Neugeschäfts deutlich zu steigern und den Cash-Transfer an die Holding zu erhöhen. Der markante Anstieg der Prämieneinnahmen ist auf den Rückzug eines Mitbewerbers aus der Vollversicherung im vergangenen Jahr zurückzuführen und zeigt die grosse Bedeutung der Vollversicherungslösungen für die Schweizer KMU. Wir gehen davon aus, dass sich das Volumen der Einmaleinlagen im nächsten Jahr wieder normalisieren wird.»

Steigerung beim Betriebs- und beim Reingewinn
Die Swiss Life-Gruppe hat im ersten Halbjahr 2019 den bereinigten Betriebsgewinn um 6% auf CHF 846 Millionen erhöht. Der Reingewinn stieg um 10% auf CHF 617 Millionen. Dieser beinhaltet auch einen positiven Einmaleffekt von CHF 30 Millionen im Kontext der Umsetzung der Schweizer Steuerreform in einigen Kantonen. Das Fee-Ergebnis konnte gegenüber der Vorjahresperiode von CHF 243 Millionen auf CHF 260 Millionen gesteigert werden. Zu diesem Wachstum haben sowohl Swiss Life Asset Managers wie auch die eigenen Beraterkanäle einen Beitrag geleistet.

Swiss Life erwirtschaftete im ersten Halbjahr 2019 direkte Anlageerträge von unverändert CHF 2,24 Milliarden. Die nicht annualisierte direkte Anlagerendite kam aufgrund höherer durchschnittlicher Kapitalanlagen auf 1,4% zu stehen (Vorjahr: 1,5%). Die nicht annualisierte Nettoanlagerendite kam aufgrund tieferer realisierter Gewinne auf 1,3% zu stehen (Vorjahr: 1,7%).

Swiss Life Schweiz steigerte das Segmentergebnis in den ersten sechs Monaten des Jahres um 5% auf CHF 460 Millionen. Dabei stieg das Fee-Ergebnis von CHF 14 Millionen auf CHF 15 Millionen. In Frankreich erzielte Swiss Life ein Segmentergebnis von EUR 136 Millionen, ein Wachstum von 4% gegenüber dem Vorjahr. Das Fee-Ergebnis kam auf EUR 34 Millionen zu stehen nach EUR 37 Millionen im Vorjahr. Swiss Life Deutschland konnte das Segmentergebnis von EUR 80 Millionen auf EUR 85 Millionen erhöhen, das Fee-Ergebnis betrug dabei EUR 39 Millionen (–4%). Swiss Life International erwirtschaftete ein Segmentergebnis von EUR 35 Millionen, ein Wachstum von 23% gegenüber dem Vorjahr. Das Fee-Ergebnis leistete dazu einen Beitrag von EUR 28 Millionen (+33%). Swiss Life Asset Managers erzielte im ersten Halbjahr ein Segmentergebnis von CHF 126 Millionen, was einem Plus von 7% entspricht.

Weiteres Wachstum im Fee-Geschäft und höhere Prämieneinnahmen
Swiss Life konnte das Fee-Geschäft im ersten Halbjahr 2019 weiter ausbauen: Die Fee-Erträge stiegen in lokaler Währung um 13% auf CHF 876 Millionen. Das Wachstum wurde auch durch Akquisitionen im vergangenen Jahr und Konsolidierungseffekte unterstützt. Insgesamt konnten Swiss Life Asset Managers den Beitrag um 22% und die eigenen Beraterkanäle ihren Beitrag um 20% erhöhen, während die Beiträge aus eigenen und fremden Produkten und Dienstleistungen einen Zuwachs von 3% verzeichneten. Die Prämieneinnahmen stiegen in lokaler Währung auf CHF 14,1 Milliarden. Das Wachstum von 33% ist auf das Geschäft in der beruflichen Vorsorge in der Schweiz zurückzuführen. Die versicherungstechnischen Rückstellungen zugunsten der Versicherten erhöhten sich in lokaler Währung um 5%.

Im Heimmarkt Schweiz konnte Swiss Life die Prämieneinnahmen von CHF 6,1 Milliarden auf CHF 9,6 Milliarden erhöhen. Die Fee-Erträge stiegen um 6% auf CHF 133 Millionen. In Frankreich verzeichnete Swiss Life einen leichten Prämienrückgang von 1% auf EUR 2,5 Milliarden. Im Fee-Geschäft kamen die Erträge auf EUR 139 Millionen zu stehen (–1%). Swiss Life in Deutschland erwirtschaftete in den ersten sechs Monaten des Jahres Prämieneinnahmen von EUR 603 Millionen, ein Plus von 2%. Die Fee-Erträge konnten um 8% auf EUR 213 Millionen gesteigert werden. Swiss Life International verzeichnete ein Prämienvolumen von EUR 808 Millionen, was dem Vorjahresniveau entspricht (EUR 810 Millionen). Im Fee-Geschäft konnten derweil die Erträge auf EUR 144 Millionen gesteigert werden, ein Plus von 36%.

Swiss Life Asset Managers setzte das Wachstum im Anlagegeschäft für Drittkunden fort und verzeichnete Nettoneugeldzuflüsse von CHF 6,2 Milliarden. Damit stiegen die für Drittkunden verwalteten Vermögen gegenüber dem Jahresende 2018 um 12% auf CHF 79,5 Milliarden. Die Gesamterträge von Swiss Life Asset Managers erhöhten sich um 18% auf CHF 385 Millionen. Davon stammen CHF 208 Millionen aus dem Drittkundengeschäft (Vorjahr: CHF 175 Millionen). Neben dem operativen Wachstum haben auch Konsolidierungseffekte und die Akquisition von Beos im vergangenen Jahr dazu beigetragen.

Steigerung des Neugeschäftswerts und des Cash-Transfers an die Holding
Swiss Life vermochte im ersten Halbjahr 2019 den Wert des Neugeschäfts von CHF 212 Millionen auf CHF 387 Millionen zu steigern; die Neugeschäftsmarge lag bei 1,8% (Vorjahr: 2,6%). Diese Entwicklungen im Neugeschäft stehen im Zusammenhang mit der ausserordentlich grossen Nachfrage nach Vollversicherungslösungen in der Schweiz. Der durchschnittliche technische Zins sank dank eines verbesserten Geschäftsmix und infolge von Verstärkungen der Rückstellungen zugunsten der Versicherten um 6 Basispunkte auf 1,20%. Der Cash-Transfer an die Holding konnte um 8% auf CHF 708 Millionen gesteigert werden. Swiss Life erzielte im ersten Halbjahr 2019 eine bereinigte Eigenkapitalrendite von 11,4% (Vorjahresperiode: 10,4%; Eigenkapital ohne nicht realisierte Gewinne/Verluste). Swiss Life geht per 30. Juni 2019 basierend auf dem regulatorischen Solvenz-Modell von einer SST-Quote von rund 200% aus.

Telefonkonferenz für Analysten und Investoren
Heute um 9 Uhr (MEZ) findet für Finanzanalysten und Investoren eine Telefonkonferenz mit Patrick Frost, Group CEO, und Matthias Aellig, Group CFO, in englischer Sprache statt.

Einwahlnummern:
Europa:      +41 (0) 58 310 50 00
UK:             +44 (0) 207 107 06 13
USA:          +1 (1) 631 570 56 13

Telefonkonferenz für Medienschaffende
Für Medienschaffende findet heute um 11 Uhr (MEZ) eine Telefonkonferenz mit Patrick Frost, Group CEO, und Matthias Aellig, Group CFO, in deutscher Sprache statt.

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Die Swiss Life Holding AG mit Sitz in Zürich geht auf die 1857 gegründete Schweizerische Rentenanstalt zurück. Die Aktie der Swiss Life Holding AG ist an der SIX Swiss Exchange kotiert (SLHN). Zur Swiss Life-Gruppe gehören auch die Tochtergesellschaften Livit, Corpus Sireo, Beos und Mayfair Capital. Die Gruppe beschäftigt rund 8600 Mitarbeitende und verfügt über ein Vertriebsnetz mit rund 14 000 Beraterinnen und Beratern.

 


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