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Arbeitslosigkeit – was das für Ihre Vorsorge bedeutet

Arbeitslosigkeit kann jeden treffen. Wobei es nicht nur unfreiwillige Arbeitslose gibt. Manche kündigen, ohne eine neue Anstellung zu suchen. Zum Beispiel, wenn man für Kind und Familie oder ein Studium die Arbeit zumindest vorübergehend aufgibt. So oder so ändert sich einiges in der Vorsorgesituation.

Bei Ihrer bisherigen Pensionskasse sind Invalidität und Todesfall nach dem letzten Arbeitstag nur noch 30 Tage gedeckt. Umso wichtiger ist, den Risikofall je nach familiärer Situation abzusichern. Hinzu kommt, dass bei ausbleibenden AHV-Zahlungen eine lebenslange Kürzung der Altersrente droht. Deshalb sollten Sie den jährlichen AHV-Mindestbeitrag einzahlen.