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"good health – good business" Impressionen

Am 22. März 2018 fand zum dritten Mal der Anlass zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) «good health – good business» statt. Das Fokusthema war gesunde Führung. 

Raquel Moreno, Leiterin Gesundheitsprüfung und –management, wie bist Du als Organisatorin mit dem Anlass zufrieden? 

Ich bin sehr zufrieden. Primär natürlich weil wir von den Teilnehmenden gute Rückmeldungen erhalten haben. Der Anlass war sehr abwechslungsreich und die fünf Referenten haben das Thema gesunde Führung aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. 

Kannst Du für jemanden der nicht am Anlass war die Referate kurz zusammenfassen? 

Den Anfang hat Maurus Huber gemacht, er ist Leiter Claims und Business Services mit über 80 Mitarbeitenden. Er ist das Thema aus seiner Rolle als Führungskraft angegangen und hat die Bedeutung der Führung im Kontext zu Gesundheit gesetzt. 

Unser Gesellschaftsarzt Philip Strasser vertiefte das Thema aus med. Sicht. Sein Fokus richtete sich auf die psychosozialen Belastungen am Arbeitsplatz. Anhand eines Beispiels hat er eindrücklich aufgezeigt, wie Stress wirksam reduziert werden kann. 

Von Maja Bracher, der Geschäftsführerin von Aviga haben die Teilnehmenden erfahren, wie die Leistungsfähigkeit der Mitarbeitenden mit Care Management erhalten werden kann. Aviga ist seit Jahren im Bereich Care- und Case Management erfolgreich tätig. Maja Bracher hat in ihrem Referat aufgezeigt, was es für eine professionelle Betreuung braucht und Beispiele aus der Praxis eingebracht. 

Wir haben nicht nur über Gesundheit gesprochen, sondern waren auch aktiv. Die Stress-Expertin Eva Giannakopoulus steigerte mit erfrischenden Kurzübungen zum Mitmachen unseren Energielevel. Alle Übungen kann man am Arbeitsplatz durchführen und lassen sich deshalb gut im Berufsalltag einplanen. Einzige Voraussetzung für den Erfolg: Just do it. 

Auf den Vortrag unserer Hauptreferentin habe ich mich besonders gefreut. Annette Kielholz arbeitet als Leiterin Kommunikation & Marketing bei der Ergon Infomatik AG in Zürich. Die Ergon AG hat Prozesse umgesetzt, die in anderen Firmen mit dem Satz, super, ABER das geht bei uns nicht‘ quittiert werden. Es hört sich paradox an, weil Digitalisierung nicht grad mit Gesundheit in Verbindung gebracht wird, aber dank dieser hat die Ergon AG die Vorsetzung für eine gesundheitsförderliche Führung und Kultur geschaffen. Zum Beispiel durch eine

  • transparente Unternehmensführung – auch bei den Löhnen, diese sind für alle ersichtlich,

  • Partizipationskultur – die Mitarbeitenden können Entscheidungen beeinflussen,

  • oder durch eine hohe Selbstorganisation und einem flexiblen Arbeitszeitreglement.

 

Weshalb investiert Swiss Life in BGM für Unternehmenskunden 

Wir sind überzeugt, dass gesunde Mitarbeitende der Schlüssel zum Erfolg eines Unternehmens ist und möchten unsere Kunden beim Thema BGM unterstützen. Unsere Kunden profitieren von guten Konditionen und beide – das Unternehmen sowie Swiss Life – tragen dazu bei, die Leistungsfähigkeit der Mitarbeitenden/Versicherten zu erhalten und zu fördern.

 

Interviews

good health – good business 2018

Interview Freddy Gehrig

Interview Annette Kielholz

Am 22. März 2017 fand zum zweiten Mal der Informationsanlass zum Gesundheitsmanagement (GM) «good health – good business» statt.
Zusammen mit den Swiss Life-Partnern Aviga und Suva wurde in spannenden Referaten und praktischen Anwendungen die Brücke zwischen Zahlen, Fakten und Best Practice-Beispielen geschlagen.

Gelungener Anlass

Organisatorin Raquel Moreno, Leiterin Gesundheitsprüfung und –management Unternehmenskunden, war mit der Veranstaltung sehr zufrieden. «Unsere Kunden haben Interesse an GM und sind sich dessen Bedeutung bewusst. Am Anlass haben sie Anregungen und konkrete Vorschläge erhalten, wie sie das Thema GM im Unternehmen einbringen können. Für eine nachhaltige Umsetzung des Gesundheitsmanagements sollte dieses einen festen Platz bei Geschäftsentwicklungs- und bei Veränderungsprozessen haben. Lucien Baumgaertner hat in seinem Referat aufgezeigt, wie Trisa Gesundheitskultur als Teil der Unternehmenskultur versteht und mit dem «GM-Trisa-Modell» erfolgreich ist.»

Mit dem Referat aus der Praxis und den BGM Circuit haben wir ein gutes Format gefunden. Unsere Kunden erhalten Impulse, wie sie BGM in den Firmenalltag integrieren können – und wenn wir sie dabei unterstützen können, umso besser.

Interviews Lucien Baumgaertner und Maurus Huber

Lucien Baumgaernter, Leiter Human Resources Trisa AG

  

Maurus Huber, Leiter Claims und Business Services Unternehmenskunden

  

Interview Teilnehmer

Bernd Molter

Mandy Della Volpe

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