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Wie kann ich meine Angestellten regelmässig über die berufliche Vorsorge informieren?

Als Unternehmer tragen Sie die Verantwortung für die Vorsorge Ihrer Mitarbeitenden und haben die Aufgabe, regelmässig über die berufliche Vorsorge zu informieren. Dafür bieten sich unterschiedliche Kanäle an, je nach Wichtigkeit des Themas.

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Jeder Chef und vor allem jeder Unternehmer weiss, wie zeit- und wissensintensiv Mitarbeiterführung ist. Für die Beratung und Information in verschiedensten Fragen rund um das Anstellungsverhältnis sind Sie für Ihre Mitarbeitenden häufig der gewünschte Ansprechpartner. Natürlich können und müssen Sie nicht alle Fragen Ihrer Mitarbeitenden selbst beantworten können. Einfacher wird es, wenn Sie die Themen verschiedenen Kommunikationskanälen zuordnen.

Push-Mail oder Push-SMS

Standardfragen Ihrer Mitarbeitenden zur finanziellen Situation der Pensions-kasse, zur Verzinsung der Altersgutha-ben, zum Deckungsgrad, oder zur Höhe der Überschüsse und der Rückstellungen beantworten die Vorsorgestiftungen in der Schweiz proaktiv. Sammelstiftungen beispielsweise berichten jährlich umfas-send über ihre finanzielle Situation und die jährliche Verzinsung. Eine Kurzform des Jahresberichts können Sie jederzeit bei Ihrer Vorsorgestiftung beziehen und an Ihre Mitarbeitenden aushändigen – oder rasch und günstig per Push-Mail oder Push-SMS versenden.

Mitarbeiterzeitschrift

Ebenso bietet sich die Veröffentlichung der PK-Jahresrechnung in der Mitarbei-terzeitschrift an. Hier besteht die Möglichkeit, ein Interview mit dem Pensions-kassenverantwortlichen beizufügen und so einen grossen Teil aller komplexen Fragen Ihrer Mitarbeitenden vorwegzunehmen. Sofern Ihr Betrieb ein eigenes Intranet pflegt, können Sie die Neuigkeiten über den Stand der Vorsorge gemeinsam mit den Wünschen zum Jahresende als Videobotschaft aufschalten.

Online-Tools für individuelle Fragen

Das Schweizer Vorsorgesystem bietet ein hohes Mass an Flexibilität. Das gilt vor allem beim vorzeitigen Bezug des Altersguthabens. Diese Flexibilität erhöht aber auch die Komplexität – es tauchen viele individuelle Fragen auf, die oft schwierig zu beantworten sind. Beispielsweise,  ob sich ein Vorbezug für den Erwerb von Wohneigentum lohnt, oder wie sich  die finanzielle Situation bei einer frühzeitigen Pensionierung  gestalten würde. Für solche immer wiederkehrenden – aber nicht pauschal zu beantwortenden – Fragen haben einige Vorsorgestiftungen der Schweiz eigene Simulationsrechner entwickelt und stellen diese ihren Versicherten online zur Verfügung. Damit kann sich jeder Angestellte mit wenigen Klicks ausrechnen, wie sich Einkäufe oder Vorbezüge auf die Entwicklung seines Altersguthabens auswirken.

Hilfe bei der Pensionierungsplanung

Stehen in Ihrer Firma gleich mehrere  Angestellte vor der Pensionierung, wollen in den vorzeitigen Ruhestand oder aber über das ordentliche Pensionierungsalter hinaus weiter mit einem reduzierten Pensum arbeiten, kann es  sich lohnen, eine umfassende Pensionie-rungsplanung mit den Mitarbeitenden durchzuführen. Die grossen Sammel-stiftungen bieten ihren Kunden einen solchen Service an und senden ihre  Berater zu Ihnen ins Unternehmen, um  alle komplexen und individuellen Fragen Ihrer Mitarbeitenden direkt zu beantworten.

Brisante Nachrichten persönlich überbringen

Das persönliche Gespräch ist der bedeutendste und stärkste Kommunikations-kanal. Sehr wichtige oder gar brisante Informationen sollten Sie immer per-sönlich überbringen. Ist beispielsweise eine teilautonome Pensionskasse in  eine Unterdeckung geraten und drohen  Sanierungsmassnahmen, sollte zwingend eine Personalorientierung einberufen werden – am besten gemeinsam mit  einem Verantwortlichen der Pensions-kasse. Sofern Sie für Ihren Betrieb eine Vollversicherungslösung gewählt haben, droht Ihnen dieses Szenario jedoch nicht bzw. nie, weil bei der Voll versicherung eine Unterdeckung nicht möglich ist, hier übernimmt der Lebensversicherer sämtliche Kapitalrisiken und garantiert die Leistungen jederzeit zu 100 Prozent.

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