Nicht nur der Röstigraben teilt unser Land, auch die Entwicklung auf dem Immobilienmarkt: Während Nachfrage und Preise in der Hälfte aller Regionen vorerst vermutlich unverändert bleiben, wird in den anderen Gegenden mit einem sinkenden Trend gerechnet.

Alle drei Monate schätzen unsere Experten die Immobilienentwicklung in der Schweiz hinsichtlich der Nachfrage und der Preise. Die über 70 Immobilienprofis von Swiss Life Immopulse analysieren die Situation in den verschiedenen Landesregionen. Die Ergebnisse werden im Immobilienbarometer zusammengetragen.

Stabile Lage in Zürich, im Osten und am Genfersee

In Zürich, der Ostschweiz, der Südschweiz und der Region Genfersee prognostizieren die Experten sowohl eine gleichbleibende Nachfrage als auch unveränderte Immobilienpreise. Von einem steigenden Trend
ist hier kaum auszugehen. Da ist es schon wahrscheinlicher, dass die Preise zurückgehen werden. Aber auch das ist kein zu erwartendes Szenario.

Sinkender Trend in Bern, der West- und Innerschweiz

Anders sieht die Situation in Bern, der Nordwestschweiz, der Westschweiz und der Innerschweiz aus: Hier werden sowohl die Preise als auch die Nachfrage nach Immobilien aller Voraussicht nach sinken. Auffällig ist die absolute Kongruenz zwischen beiden Entwicklungen, was nicht immer der Fall ist.

Fazit

Kurzum: Steigende Immobilienpreise und steigende Nachfrage nach Wohneigentum sind in den nächsten drei Monaten nicht zu erwarten. Beide Entwicklungen stagnieren – oder bewegen sich nach unten.

Erfahren Sie jetzt die Resultate unseres Immobilienbarometers. Sie finden eine übersichtliche graphische Darstellung dieser Resultate direkt auf der Website von Swiss Life Immopulse.

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