Der Schweizer Immobilienmarkt zeigt sich auch im zweiten Quartal 2026 bemerkenswert konstant: Wie schon in den Vorquartalen rechnen die befragten Immobilienfachleute in den meisten Regionen mit stabilen Kaufpreisen. Bewegung gibt es vor allem bei der Nachfrage: Der Fokus verlagert sich von Bern nach Zürich.
Zu Beginn jedes Quartals befragen wir unsere Expertinnen und Experten zur erwarteten Entwicklung von Kaufinteresse und Preisen in den acht Schweizer Grossregionen. Welche Tendenzen zeichnen sich fürs zweite Quartal ab?
Zürich sticht bei der Kaufnachfrage heraus
Bei der Kaufnachfrage zeigt sich im zweiten Quartal ein weitgehend ausgeglichenes Bild. In den meisten Regionen, darunter Ostschweiz, Innerschweiz, Nordwestschweiz, Bern, Südschweiz sowie Genfersee gehen unsere Immobilienprofis von einer stabilen Entwicklung aus – in Bern könnte die Nachfrage sogar leicht zurückgehen. Ganz anders Zürich: Hier überwiegen die Stimmen, die mit einer steigenden Nachfrage rechnen.
Preise bleiben auf stabilem Niveau
Noch klarer ist das Bild bei den Kaufpreisen: Wie bereits in den vergangenen Quartalen rechnen unsere Expertinnen und Experten in den meisten Regionen mit einer stabilen Entwicklung: In der Ost-, Inner-, Nordwest- und Südschweiz sowie in Bern und auch in Zürich ist mit weitgehend unveränderten Immobilienpreisen zu rechnen. Und auch wenn die Meinungen hinsichtlich der Regionen Bern und Genfersee leicht auseinandergehen und die Rückmeldungen bezüglich der Westschweiz tendenziell nach oben deuten: Der Schweizer Immobilienmarkt bleibt weiterhin stabil.
Die detaillierten Umfrageergebnisse unseres Immobilienbarometers in Form einer übersichtlichen Graphik finden Sie hier.
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