Drei Gärtner zeigen uns ihren Frühling. Bruder Murezin Casanova, Sandra Flückiger und Peter Ochsner verbindet ihre Leidenschaft für die Natur. Für sie ist der Garten ein Ort der Offenbarung, des Glücks und der Gelassenheit.

garten1_bild_12x8

«Diesen Garten erlebe ich als ein wahres Geschenk Gottes an uns – ohne Natur kein Leben. Wenn es Frühling wird mit seiner Blütenpracht und den zwitschernden Vögeln, dann ist es jedes Mal eine Offenbarung, durch dieses Kleinod mit seiner langen Geschichte zu gehen: Die einzelnen Gebäude und Mauern geben dem Klostergarten eine ganz besondere Struktur.»
Bruder Murezin Casanova, Disentis (GR), kloster-disentis.ch

garten3_bild_12x8

«Nach der Winterruhe kann ich es im Frühling jeweils kaum erwarten, wieder durch den Garten zu streifen. Es ist ein besonderes Gefühl, bei den ersten wärmenden Sonnenstrahlen zu beobachten, welche Knospen sich öffnen und was alles da bereits kreucht und fleucht. Das tut der Seele einfach gut und macht mich glücklich. Mein Bauerngarten nimmt einen nicht unwesentlichen Teil in meinem Leben ein, hier kann ich mich vergessen und abschalten.»
Sandra Flückiger, Utzigen (BE), hof-flueckiger.ch

garten2_bild_12x8

«In meinem Sortengarten pflege ich über 100 alte Gemüse-, Getreide- und Zierpflanzenarten. Indem ich die Sorten regelmässig anbaue und Saatgut an andere Leute weiter gebe, sichere ich das Überleben dieser alten Pflanzensorten. Der Sortengarten ist meine Leidenschaft und Passion. Nach den langen Wintern auf 1000 Metern sind der Frühling und das Erwachen der Natur immer ein grosses Ereignis.»
Peter Ochsner, Heiden (AR), sortengartenpeterochsner.com

Das könnte Sie auch interessieren

Menschen

Laura und Estefanía: Die Macherinnen

Mehr lesen

Menschen

Beruf: Liftboy

Mehr lesen

Menschen

Die Frau, die uns Mode aus Westafrika bringt

Mehr lesen