Ob für die Altersvorsorge, den Kauf eines Eigenheims oder für mehr finanzielle Selbstbestimmung – wer sein Geld richtig anlegt, kann Träume verwirklichen. Swiss Life-Finanzexpertin Frischta Rahiq gibt wertvolle Anlagetipps, wie Anlegerinnen und Anleger in der Schweiz mit klaren Zielen, durchdachten Strategien und dem Blick auf Steuern und Risiken langfristig erfolgreich investieren können.

Viele Menschen lassen ihr Erspartes über Jahre hinweg auf dem Bankkonto liegen – oft ohne Rendite und mit der Gefahr, dass die Inflation die Kaufkraft mindert. Dabei kann es wesentlich mehr Sinn machen, das Geld anzulegen. Denn beim Geldanlegen arbeitet das Kapital für Sie: Durch Zinsen, Dividenden oder Kursgewinne wächst es stetig weiter. Selbst kleine monatliche Beträge können über die Jahre dank Zinseszinseffektein beachtliches Vermögen aufbauen. 

Allerdings müssen Anlegerinnen und Anleger bereit sein, Kursschwankungen in Kauf zu nehmen – denn entscheidend ist der langfristige Anlagehorizont. Selbst kleine monatliche Beträge können so dank Zinseszinseffekt über die Jahre zu einem beachtlichen Vermögen anwachsen. Wer sein Geld klug investiert, schafft sich finanzielle Selbstbestimmung und die Chance, persönliche Träume schneller zu verwirklichen. Die wichtigsten Tipps für das Anlegen von Geld finden Sie hier.

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1. Budgetplan erstellen

Zuerst sollte eine Übersicht über die eigene finanzielle Situation erstellt werden: Führen Sie Ihre Einnahmen und Ausgaben der letzten drei Jahre schriftlich auf – am besten in einer Excel-Tabelle. Wichtig ist, zwischen Fixkosten (z. B. Miete, Versicherungen, Steuern) und variablen Kosten (z. B. Freizeit, Reisen, Essen) zu unterscheiden. Vor allem in den variablen Ausgaben liegen Sparpotenziale. Prüfen Sie, für was Sie regelmässig viel Geld ausgeben. Der tägliche Coffee to go oder auch Essensbestellungen können aufsummiert einen hohen Betrag ausmachen. Sind alle Einnahmen und Ausgaben sauber aufgeführt, können Sie Ihre individuelle jährliche Sparquote ermitteln, die als Basis für die nächsten Schritte herangezogen wird.

Finanztipp: Bevor Sie mit dem Investieren beginnen, empfiehlt es sich, eine Notfallreserve in Höhe von mehreren Monatslöhnen aufzubauen. Diese Rücklage sollte auf einem leicht zugänglichen Konto hinterlegt werden, damit sie im Ernstfall sofort verfügbar ist.

Spartipp: Wenn Sie monatlich CHF 150 einsparen – etwa durch den Verzicht auf Streaming-Abos, Coffee to go oder spontane Onlinekäufe –, können Sie über zehn Jahre hinweg ein Vermögen von rund CHF 22 000 aufbauen (bei einer angenommenen Rendite von 4%).

Budgetrechner

Mit dem Budgetrechner von Swiss Life erhalten Sie einen Überblick über Ihre Einnahmen und Ausgaben und ermitteln gleichzeitig Ihr Sparpotenzial.

2. Persönliche Sparziele festlegen

Geld anlegen motiviert vor allem, wenn es konkrete Ziele gibt. Definieren Sie kurzfristige (z. B. neue Möbel, eine Reise), mittelfristige (z. B. Eigenheimkauf) und langfristige Ziele (z. B. Altersvorsorge). Verteilen Sie Ihre Sparbeträge gezielt auf diese drei Bereiche.

💡 Praxisbeispiel: Eine junge Familie verfolgt den Traum vom Eigenheim in zwölf Jahren. Dafür legt sie monatlich CHF 1000 in einen gemischten Fonds (50% Aktien, 50% Obligationen) an. Unter der Annahme einer jährlichen Rendite von 4% wächst ihr Vermögen in dieser Zeit auf rund CHF 184 000 an – ein solider Grundstein für die Verwirklichung ihres Wohntraums.

3. Geldanlegen: Anlage- und Risikoprofil ermitteln

Um zu wissen, wie Sie Ihr Geld anlegen können, sollten Sie ermitteln, was Ihr persönliches Anlageprofil ist. Seien Sie hier ehrlich und realistisch, denn nur so lässt sich eine für Sie ideal abgestimmte Finanzstrategie definieren. 

Beantworten Sie hierzu folgende Fragen:

  • Wie lange kann ich mein Geld investieren, ohne es zu benötigen?
  • Wie viel Geld kann ich jeden Monat sparen?
  • Wie viel Geld möchte ich davon jeden Monat anlegen?
  • Habe ich bereits Erfahrung im Finanzwesen oder bin ich Einsteiger bzw. Einsteigerin?
  • Welche Mentalität habe ich? Bin ich eher risikobereit oder eher vorsichtig?
  • Wie viel Marktschwankung kann ich persönlich aushalten?
  • Was sind meine Erwartungen und Bedürfnisse?
  • Welche Faktoren haben einen grossen Einfluss auf meine Anlageentscheidungen?
    (Bsp.: frühere Erfahrungen, Meinungen von Freunden oder Informationen aus den sozialen Medien)

Bei der Ermittlung des Anlageprofils ist es entscheidend, zwischen Risikobereitschaft und Risikofähigkeit zu unterscheiden. Nicht jede Person, die bereit ist, eine risikoreichere Strategie zu verfolgen, kann sich diese auch leisten – etwa aufgrund von Einkommen, Vermögenslage oder fehlenden Reserven. Umgekehrt sind nicht alle, die über die notwendige finanzielle Stabilität verfügen, dazu bereit, grössere Schwankungen im Portfolio zu akzeptieren. Beide Faktoren – Risikobereitschaft und Risikofähigkeit – fliessen in das Risikoprofil mit ein und bilden die Grundlage für eine passende Anlagestrategie.

💡 Praxisbeispiel: Wer eine Summe von CHF 10 000 für insgesamt nur drei Jahre anlegen will, sollte nicht ausschliesslich in Aktien investieren – das Risiko eines zwischenzeitlichen Kursrückgangs ist hoch. Für solche kurzfristigen Anlagen sind eher Obligationen oder ein Sparkonto geeignet.

4. Welche Anlagelösungen gibt es?

Es gibt verschiedene Optionen, wie Sie Geld anlegen können. Dabei gibt es drei klassische Hauptkategorien:

Einzeltitel (z. B. Aktien, Obligationen)

Aktien stehen für hohe Gewinnaussichten, sind jedoch mit ebenso hohen Risiken verbunden. Entsprechend setzen diese Kapitalanlagen gute Kenntnisse des Finanzmarktes voraus sowie die Fähigkeit, das eigene Depot zu verwalten. 

Diese Option eignet sich für Anlegerinnen und Anleger, deren finanzielle Lebensplanung nicht ausschliesslich von dieser Investitionsform abhängt, die aktiv investieren möchten und über entsprechende Kenntnisse verfügen. 

Bei Einzeltiteln setzt man im Prinzip alles auf ein Pferd. Wenn dieses nicht gewinnt, sind die Verluste hoch.

Fonds

Fonds bieten eine ausgewogene Mischung verschiedener Einzeltitel, wodurch Wertschwankungen einzelner Aktien besser abgefedert werden können. Es gibt unterschiedliche Fondsarten wie Aktienfonds, Obligationenfonds oder Strategiefonds. Zudem wird zwischen aktiv und passiv gemanagten Fonds unterschieden:

  • Aktiv gemanagte Fonds werden laufend von Finanzexpertinnen und -experten überwacht und bei Bedarf angepasst, mit dem Ziel, den Markt (Benchmark) zu übertreffen. 
  • Passiv gemanagte Fonds bilden hingegen lediglich einen Marktindex ab und werden kaum verändert (Beispiel: Indexfonds/ETFs).

Diese Option eignet sich für Anlegerinnen und Anleger, die ihr Vermögen breit streuen möchten, sich nicht täglich mit dem Marktgeschehen beschäftigen wollen und auf professionelle Verwaltung setzen.

Fonds sind ideal für alle, die langfristig investieren möchten, ohne sich intensiv mit Einzeltiteln auseinandersetzen zu müssen, und gleichzeitig von einer breiten Risikostreuung (Diversifikation) profitieren wollen.

Vermögensverwaltung

Bei der Vermögensverwaltung investieren Asset Managers (Vermögensverwalter bzw.  -verwalterinnen) das anvertraute Kapital in verschiedene Fondsprodukte am Markt und verantworten deren Verwaltung. Dabei setzen sie auf verschiedene Strategien, je nach Fondsart und Marktumfeld mit dem Ziel, stabile Erträge zu erwirtschaften und Risiken zu minimieren.

Diese Strategie eignet sich für Personen, die sich eine professionelle Vermögensverwaltung wünschen und die Anlageentscheide Expertinnen und Experten überlassen möchten.

Anlagerechner

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5. Kosten und Gebühren

Bei Fonds und Vermögensverwaltungsmandaten fallen verschiedene Kosten an, die jedoch stets im Kontext von Qualität, Sicherheit und Leistung betrachtet werden sollten.

Den Fokus allein auf den günstigsten Preis zu legen, kann trügerisch sein. Niedrige Gebühren wirken zwar attraktiv, gehen jedoch häufig mit Abstrichen bei Betreuung, Strategie und Stabilität einher. Wer sich für eine professionelle Vermögensverwaltung entscheidet, investiert in Expertise, Sicherheit und Verlässlichkeit.

Gerade in unsicheren Marktphasen zeigt sich der Wert einer erfahrenen Vermögensverwaltung: Eine klare Anlagestrategie, aktives Risikomanagement und eine persönliche, kompetente Begleitung schützen das Vermögen – und schaffen langfristiges Vertrauen.

6. Finanzdienstleister sorgfältig auswählen

Geld anlegen kann man über verschiedene Kanäle – etwa bei Banken, Versicherungen, unabhängigen Vermögensverwaltern oder über Online-Portale.

Wer sich für ein Online-Portal entscheidet, handelt in der Regel vollständig eigenverantwortlich: Von der Produktauswahl bis zur Risikoabwägung liegt alles in der eigenen Hand. Das setzt ein gewisses Mass an Fachwissen, Zeit und Entscheidungsfreude voraus. 

Wer hingegen weniger Erfahrung mitbringt oder sich eine persönliche Begleitung wünscht, ist bei einer etablierten Bank, einer Versicherung oder einem renommierten Vermögensverwalter gut aufgehoben. Diese kennen den Kapitalmarkt, überwachen die Anlagen laufend und stehen beratend zur Seite.

Finanztipp: Bei der Wahl Ihres Finanzpartners können folgende Fragen Ihre Entscheidung erleichtern:

  • Wie habe ich mich im Beratungsgespräch gefühlt?
  • Wurde ich verständlich informiert?
  • Ist man auf meine individuellen Bedürfnisse eingegangen?

7. Anlageform bestimmen

Wenn Sie Geld anlegen, ist es wichtig, die richtige Wahl der Anlageform zu treffen. Es gibt dabei folgende Optionen: einmalige Investition, gestaffelte Anlagen und Mischvarianten

Einmalige Investition

Bei einer einmaligen Investition – auch Sofort-Investment genannt – wird ein grösserer Geldbetrag auf einmal angelegt. Im Gegensatz zu einem Sparplan erfolgen keine regelmässigen Einzahlungen. Diese Form der Geldanlage eignet sich besonders für Personen, die bereits über ein grösseres Kapital verfügen und dieses gezielt investieren möchten. 

Gestaffelte Anlagen

Bei gestaffelten Anlagen investieren Sie regelmässig einen festen Betrag – zum Beispiel monatlich. Diese Strategie nutzt den sogenannten Cost-Average-Effekt: Bei fallenden Kursen erhalten Sie für den gleichen Betrag mehr Anteile, bei steigenden Kursen entsprechend weniger. So ergibt sich über die Zeit ein durchschnittlicher Einstiegspreis, der Kursschwankungen ausgleichen kann. Dies ist eine clevere Strategie für Anlegerinnen und Anleger, die langfristig investieren möchten und das Risiko vermeiden wollen, ihr gesamtes Kapital zum ungünstigsten Zeitpunkt – etwa auf einem Kurshoch – anzulegen.

Mischversion

Bei der Mischversion kombinieren Sie eine grössere einmalige Anfangsinvestition mit regelmässigen Einzahlungen – zum Beispiel im Rahmen eines Sparplans. So profitiert Ihr Kapital von Anfang an vom Zinseszinseffekt, während die laufenden Beiträge zusätzlich den Cost-Average-Effekt nutzen, um Marktschwankungen auszugleichen Diese Strategie eignet sich für Anlegerinnen und Anleger, die bereits Erspartes investieren möchten, aber gleichzeitig langfristig und diszipliniert weiter Kapital aufbauen wollen.

8. Bleiben Sie objektiv

Weltpolitische Ereignisse oder wirtschaftliche Krisen können die Finanzmärkte kurzfristig stark beeinflussen. In solchen Momenten ist es wichtig, einen kühlen Kopf zu bewahren und nicht aus dem Affekt heraus zu handeln. Panikverkäufe oder abrupte Änderungen der Anlagestrategie führen selten zu guten Ergebnissen.

Tipp: Sprechen Sie bei Unsicherheiten mit Ihrer Anlageberaterin oder Ihrem Anlageberater. Ein vertrauensvolles Verhältnis auf Augenhöhe hilft, auch in turbulenten Zeiten die richtigen Entscheidungen zu treffen – denn gute Finanzberatung basiert auf Kompetenz, Vertrauen, transparenter Kommunikation und gegenseitigem Respekt.

9. Geduldig sein

Langfristiges Investieren zahlt sich aus. Wer über 15 bis 20 Jahre diversifiziert anlegt, hat statistisch gesehen eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit, positive Renditen zu erzielen. Kurzfristige Schwankungen gehören dabei zum Anlagealltag – auch Fonds können zeitweise an Wert verlieren oder Einzeltitel müssen umgeschichtet werden.

Wichtig ist, Ruhe zu bewahren und nicht voreilig zu reagieren. Eine solide Finanz- und Vorsorgestrategie berücksichtigt solche Schwankungen von Anfang an. Vertrauen Sie auf die Expertise Ihrer Beraterin oder Ihres Beraters – sie oder er nimmt bei Bedarf gezielte Anpassungen vor, ohne das langfristige Ziel aus den Augen zu verlieren.

10. Sich beraten lassen

Eine gute Finanzstrategie lebt von Flexibilität – denn das Leben verläuft selten nach Plan. Ob Beförderung, Familienzuwachs oder Trennung: Wer seine Beraterin oder seinen Berater frühzeitig über Veränderungen informiert, schafft die Grundlage für eine Strategie, die sich an neue Lebensumstände anpasst.

Regelmässige Gespräche helfen, Ziele zu überprüfen, Prioritäten neu zu setzen und Chancen zu erkennen. Mit einer guten Vorbereitung wird jedes Beratungsgespräch zu einem wichtigen Schritt auf dem Weg in eine selbstbestimmte finanzielle Zukunft.

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Frischta Rahiq 

Frischta Rahiq ist diplomierte Vorsorgespezialistin und Finanzberaterin mit 20 Jahren Berufserfahrung in der Finanzbranche. Vor ihrer Karriere bei Swiss Life war sie als Anlageberaterin bei einer Schweizer Grossbank tätig. Seit 2016 betreut sie bei Swiss Life erfolgreich sowohl Privat- als auch Unternehmenskunden in sämtlichen Finanzthemen. Seit Anfang des Jahres leitet sie als Verkaufsleiterin ein Team von Vorsorge- und Finanzberaterinnen und -beratern und gibt ihre langjährigeExpertise weiter.

Frischtas Credo

«Anlagen sind eine gute Möglichkeit, um langfristig Kapital aufzubauen. Man muss die Finanzen nur selbstbestimmt in die Hand nehmen und sich beraten lassen.»

FAQ – Häufig gestellte Fragen zum Geldanlegen

Die beste Strategie ist eine breite Streuung über verschiedene Anlageklassen. Wichtig sind dabei ein langfristiger Anlagehorizont und ein zu Ihrem Risikoprofil passendes Portfolio. Beliebt sind ETFs oder Einzeltitel wie Aktien oder Obligationen, aktiv gemanagte Fonds, Vermögensverwaltungen sowie Vorsorgelösungen wie die Säule 3a bzw. die Säule 3b. Zunehmend gefragt sind auch steueroptimierte Einmaleinlagen bei Versicherungsanbietern.

Das hängt von vielen Faktoren ab wie der Erfahrung mit Anlegen, der Risikoeinstellung und der Anlagestrategie. Besonders für Neueinsteigerinnen und -einsteiger können Aktien risikoreicher wirken, da sie kurzfristig grösseren Schwankungen unterliegen. Wer langfristig investiert und breit streut, hat statistisch durch Aktien die besten Chancen auf attraktive Renditen. Entscheidend ist, sich nicht von kurzfristigen Kursschwankungen verunsichern zu lassen.

Kapitalgewinne aus Wertpapieren sind meist steuerfrei, Dividenden und Zinsen gelten als Einkommen und müssen in der Steuererklärung als Einkommen angegeben werden.

Eine klare Vorgabe gibt es nicht – die passende Höhe hängt von Ihrer persönlichen Situation ab. Faktoren wie Familienstand, laufende Verpflichtungen oder geplante Ausgaben spielen dabei eine wichtige Rolle. Als Faustregel empfiehlt sich eine Notfallreserve von drei bis fünf Monatslöhnen auf einem jederzeit verfügbaren Sparkonto. 

Ja, denn die Säule 3a ist auf einen langfristigen Anlagehorizont ausgerichtet und bietet dadurch mehrere Vorteile. Einerseits lassen sich die Einzahlungen steuerlich abziehen, andererseits eröffnen wertschriftenbasierte Lösungen attraktive Renditechancen am Kapitalmarkt. Entscheidend ist, dass die gewählte Anlagestrategie zu Ihren persönlichen Zielen, Ihrer Risikofähigkeit und Ihrer Risikobereitschaft passt.

Ja. Über Online-Broker-Portale oder Banken können Sie selbstverantwortlich investieren. Für Einsteigende ist jedoch eine Beratung sinnvoll, um typische Anfängerfehler zu vermeiden.

Anlagetipps sind konkrete Empfehlungen, die helfen, Geld sinnvoll und langfristig zu investieren. Dazu gehört, einen Budgetplan aufzustellen, persönliche Sparziele festzulegen und das eigene Anlage- und Risikoprofil zu ermitteln. Ebenso wichtig sind ein guter Überblick über verschiedene Finanzlösungen. Hat man diese Basis geschaffen, geht es darum, die passende Anlageform auszuwählen, bei Marktschwankungen einen kühlen Kopf zu bewahren, langfristig zu denken – und Geduld zu haben.

Für einen mittelfristigen Anlagehorizont von fünf Jahren eignen sich beim Geldanlegen ausgewogene Strategien, etwa gemischte Fonds oder eine professionelle Vermögensverwaltung. Reine Aktienanlagen sind in diesem Zeitraum oft zu risikoreich, während Sparkonten kaum Ertrag bringen.

Die beste Geldanlage hängt von Ihren Zielen und Ihrer Risikobereitschaft ab. Grundsätzlich empfiehlt es sich, breit gestreut und langfristig zu investieren. Am besten lassen Sie sich beraten, um einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten zu erhalten. So können Sie sich ein eigenes Bild machen und die Lösung wählen, die am besten zu Ihrer aktuellen Lebensphase passt.

Rechtlicher Hinweis: Bei diesem Blog-Beitrag handelt es sich um Werbung. Die aufgeführten Angaben dienen lediglich Informationszwecken und sind ohne Gewähr und Haftung. Sie begründen weder ein Angebot noch eine Empfehlung zum Abschluss von Rechtsgeschäften. Finanzdienstleistungen werden in der Schweiz nicht von der Swiss Life AG, sondern ausschliesslich von der Swiss Life Wealth Management AG erbracht. 

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