Aktuelle Anlässe

Love it. Change it. Leave it – ist das so einfach?

Am Mittwoch den 14. Juni 2022 findet im Swiss Life Binz Center, Zürich der nächste Kundenanlass zum Thema «Love it. Change it. Leave it – ist das so einfach?” statt.

Die Fähigkeit, sich auf Veränderungen einzustellen hängt entscheidend von der gelebten Unternehmenskultur ab.
Wie aber wird eine erfolgreiche Unternehmenskultur geschaffen? Sie findet auf allen Ebenen statt und basiert auf geteilten Werten. Werte prägen Verhalten im Unternehmen und Verhalten beeinflusst das Ergebnis – so einfach?
Erfahren Sie, wie Firmenkultur und der Erfolg des Unternehmens zusammenhängen, wie man eine erfolgreiche Kultur entwickeln kann und, dass Sie immer drei Alternativen haben «Love it. Change it. Leave it».
Holen Sie sich Impulse für Ihr Unternehmen und für sich selbst. Die Veranstaltung ist für unsere Unternehmenskunden kostenlos.

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Für eine Anmeldung freuen wir uns auf Ihre Angaben, inkl. dem Datum Ihrer Teilnahme der Veranstaltung.

Vergangene Anlässe

Sinn und Lebenskonzepte – darum ist das für Unternehmen relevant

Anfangs Juni fand die Veranstaltung zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) «good health - good business» statt. Im Fokus des diesjährigen Anlasses standen Sinn und neue Lebenskonzepte – und warum diese für ein Unternehmen relevant sind. Die Themen waren von hoher Aktualität und lockten über 180 Kunden aus allen Branchen zu Swiss Life ins Binz Center.

Durch die Online Veranstaltung führten die Gastgeber Maurus Huber und Raquel Moreno.

 
Portrait von Raquel Moreno

Raquel Moreno
Gesundheitsprüfung und -management Unternehmenskunden

Portrait von Maurus Huber

Maurus Huber
Leiter Claims und Business Services Unternehmenskunden

Sinn als Motivator – praktische Philosophie für die Arbeitswelt

Hannes Rhiner, lic. oec , Praxis für Coaching & Organisationsberatung visias

“Macht good health good business Sinn? Ja! Sinn ist das Höchste, was der Mensch in seinem Leben anstrebt». Hannes Rhiner veranschaulichte in seinem Referat, weshalb die Sinnfrage den Menschen umtreibt, warum der Mensch Spuren hinterlassen will, hierarchische Strukturen veraltet sind und man sich von ihnen lösen sollte. Hannes Rhiner zeigte auf, wie wichtig es ist zu erkennen, was Menschen motiviert, was für sie Sinn und Spass macht. Ein Vorgesetzter kann keinen Sinn vermitteln, aber Rahmenbedingung für ein sinnstiftendes Arbeiten schaffen. Wertschöpfung entsteht durch Wertschätzung. Sinnvoll ist jede Arbeit, relevant ist aber, ob sie auch als sinnstiftend empfunden wird. Hannes Rhiner rät, genau hinzuschauen und sich nichts aufdrängen zu lassen. Die Motivation des Menschen ist, nach Sinn zu streben. Daraus ergibt sich Glück und Zufriedenheit.

Portrait von Hannes Rhiner

Generationenmix als Erfolgsfaktor

Debora di Maio, Managing Partner, Trainerin und Coach bei New Work Leadership.

«11 Millionen Bits prasseln jede Sekunde auf unser Hirn ein. Lediglich 40 Bits können wir bewusst wahrnehmen. Unser Gehirn braucht Abkürzungen - das sind unsere Erfahrungen, die wir bis anhin gemacht haben», erklärte Debora di Maio. «Im Moment sind vier bis fünf Generationen am Arbeitsplatz – das sind 40 Jahre Unterschied. Wie nehmen sich Babyboomer, Generation X, Millennials und Generation Z gegenseitig wahr, und von welchen Stärken kann man in Generationen übergreifenden Teams profitieren? «Wir brauchen psychologische Sicherheit, eine Vertrauenskultur. Jeder soll sich einbringen können und sich sicher fühlen. Es braucht ein Mindset mit Wertschätzung gegenüber allen Generationen, Reverse Mentoring, Knowhow Tandems. Es gilt, Leadership anzupassen und zu wissen, wie man verschiedene Generation führen kann». Debora di Maio zeigte auf, wie man den Generationenmix als Chance leben kann, wie man unbewusst Vorurteile minimiert, Abgrenzung nicht zulässt, Offenheit und Innovation fördert.

Portrait von Debora di Maio

Arbeitszeit – je länger, je produktiver oder leistungsschwächer?

Andreas Krause, Prof. Dr. phil, Fachhochschule Nordwestschweiz, Hochschule für angewandte Psychologie

Die Arbeitszeit in der Schweiz ist in den letzten 10 Jahren zurückgegangen. Die digitalisierten Arbeitsprozesse erhöhen aber die Arbeitsintensität. «Wir arbeiten agil, an verschiedenen Orten, mit unterschiedlichen Arbeitszeiten. Erkennt man High-Performer an der Präsenz oder an der Arbeitszeit? Arbeitnehmende fordern Flexibilität ein. Arbeitgebende, welche diese nicht anbieten, werden Schwierigkeiten haben, gute Mitarbeitende rekrutieren zu können», betonte Andreas Krause. «Der Fachkräftemangel ist spürbar, man findet keine qualifizierten Leute mehr». Innerhalb der Generation unterscheiden wir uns zudem darin, ob wir eher integrieren oder trennen wollen. Wir haben mehr Autonomie, aber de facto arbeiten wir im Durchschnitt mehr. Das geht einher mit gesundheitlichen Problemen. Sein Appell an die Teilnehmenden: «Wer mehr als zehn Stunden am Tag arbeitet, macht etwas falsch. Man ist gesünder und produktiver mit weniger Stunden pro Tag. Machen Sie kurze Pausen.» Und an die Arbeitgeber gerichtet: «Überwinden Sie den Denkfehler und machen Sie High Performer nicht an der Arbeitszeit fest, erproben Sie flexible Arbeitszeitmodelle und bieten Sie Teilzeitmodelle an.»

Portrait von Andreas Krause

Pilotprojekt 4-Tage-Woche bei gleichem Lohn – Haben sich die Erwartungen erfüllt?

Fabian Schneider, Geschäftsführer seerow gmbh

Fabian Schneider leitet die 2014 von ihm gegründete seerow gmbh mit 10 Mitarbeitenden. Er gehört zur Generation Y. In seinem Unternehmen verschmelzen die Aufgaben und Rollen – niemand ist «nur» Manager oder "nur" Angestellter -- alle arbeiten interdisziplinär und an der Front. «Es gab nicht den einen Grund», betonte Fabian Schneider. Man muss die eigenen Bedürfnisse und jene der Mitarbeitenden kennen. Das Team hat mitgestaltet, wie man zusammenarbeiten will. Die freie Zeit bietet Möglichkeiten zu tun, was nichts mit dem Job zu tun hat. Die Einführung der Vier-Tage-Woche war ein Kultur- und Organisationsprojekt. Die Zusammenarbeit findet nach der Methode «working out loud» statt. Es wird dokumentiert, was man macht und wo man steht. Da man sich nicht mehr täglich sieht, ist es wichtig, dass der Prozess weiterlaufen kann. Der grösste Effekt bei der Umsetzung war, Wissen und Verantwortung besser zu verteilen. Stressreduktion führte bei anderen zu mehr Verantwortung und damit zu mehr Sinn. «Zoom-out gibt mehr Raum für Innovation, Reflektion und Kreativität», freute sich Fabian Schneider.

In seinem Schlusswort betonte Fabian Schneider: «Es gibt kein perfektes Arbeitsmodell. Die Gestaltung der Zusammenarbeit ist ein Prozess, der ständig hinterfragt und angepasst werden muss. Zu denken, was für mich wichtig ist, ist auch für mein Team wichtig, ist der grösste Fehler. Die Individualität jeder Person zu berücksichtigen, ist der Schlüsselfaktor einer erfolgreichen Zusammenarbeit», ist Fabian Schneider überzeugt.

Portrait von Fabian Schneider

Die Macht der virtuellen Distanz und Corporate Nudging

Maurus Huber, Leiter Business Claims und Business Services, Swiss Life

Gespräche von Angesicht zu Angesicht, die persönliche Interaktion hat höchste Qualität. Das digitale Arbeiten ist von heute auf morgen sprunghaft angestiegen. Es bringt uns zwischen Raum und Zeit näher, entfernt uns aber emotional. Wie kommunizieren wir miteinander und wie gehen wir miteinander um? Das digitale Arbeiten hat Einfluss auf Schlüsselfaktoren wie Vertrauen, Hilfsbereitschaft, Zufriedenheit, Engagement und Lernbereitschaft. Ist Homeoffice Erholung oder Einsamkeit und Isolation? «Der Mensch braucht tragfähige Erfahrungen, Humor und Lachen, Achtsamkeit, Diversität - ein menschliches Gegenüber», betonte Maurus Huber. «Mit Corporate Nudging werden Menschen dabei unterstützt, bessere Entscheide - nach eigener Einschätzung und selbstbestimmt - treffen zu können. Nudges können unsere Entscheidung und unser Verhalten positiv beeinflussen», sagte Huber.

Portrait von Maurus Huber

Kontakt BGM Swiss Life

Unternehmenskunden von Swiss Life können sich kostenlos beraten lassen – neu auch über Videokonferenz.

Telefon: 0800 873 875
E-Mail: bgm@swisslife.ch

 

Am 23. Oktober 2020 fand der Informationsanlass zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) «good health - good business» statt. Im Fokus stand das Thema psychische Gesundheit, welches aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet wurde.

Durch die Online Veranstaltung führten die Gastgeber Maurus Huber und Raquel Moreno.

 
Portrait von Raquel Moreno

Raquel Moreno
Gesundheitsprüfung und -management Unternehmenskunden

Portrait von Maurus Huber

Maurus Huber
Leiter Claims und Business Services Unternehmenskunden

«Arbeit», so Maurus Huber in seiner Begrüssungsrede, als ein Ort des Wirkens und Lernens soll dem Wohlbefinden zuträglich, ja sogar förderlich sein. In diesem Zusammenhang muss organisationale Resilienz als bedeutsame Metakompetenz von Unternehmen angesehen werden. Diese Metakompetenz beinhaltet nicht die Fähigkeit Unsicherheit und Ungewissheit planbar zu gestalten (Scheinsicherheit), sondern vielmehr die Fähigkeit, mit Unsicherheit und Ungewissheit umgehen zu können. Die Erhöhung der organisationalen Resilienz resultiert dementsprechend nicht durch blosse Reduktion der Komplexität, sondern auch und insbesondere durch Reduktion der Störungsanfälligkeit durch Vielfalt und Andersartigkeit sowie eine dialogische Gesprächskultur.

Ist Resilienz die Wunderwaffe gegen Stress und Krisen? Antwort auf diese Frage und ob die eigene Resilienz gefördert werden kann, erfuhren die Teilnehmenden von Patricia von Moos.

 

Patricia von Moos, lic. phil. I, Sozial- und Präventionsmedizinerin / Resilienztrainerin

Menschen sind perfekte Schauspieler. Wir investieren viel Energie in unsere Strahlemaske. Wieso gestehen wir uns nicht frühzeitig ein, dass es so nicht weiter gehen kann? Im persönlichen Umfeld gibt es sicher Menschen mit einem positiven Einfluss, die einem mögen, gut zuhören und gerne unterstützen. Wenn es sich aber um tiefgreifendere Probleme handelt, braucht es professionelle Hilfe. 

 
Portrait von Patricia von Moos

Bettina Bärtsch, Psychologin lic. phil., MAS Supervision & Coaching in Organisationen (BSO)

Bettina Bärtsch ist seit Jahren spezialisiert auf Fragestellungen zum Thema psychische Gesundheit und Arbeit sowie Mitautorin des im letzten Jahr erschienen Buches «Jobcoaching für Menschen mit psychischer Erkrankung». In ihrem Referat zum Thema Burnout, dessen Ursachen und Handlungsmöglichkeiten brachte sie ihr Wissen aus ihrer jahrelangen Praxiserfahrung als Job Coach und Therapeutin ein.

 
Portrait von Bettina Bärtsch

Annette Hitz, MSc Psychologin, MAS Prävention und Gesundheitsförderung und arbeitet beim Netzwerk Psych. Gesundheit Schweiz (NPG)

Wieso fällt es einem schwer, über Belastendes zu sprechen? Viele Unternehmen sind gerne bereit ihren Mitarbeitenden die nötige Unterstützung zu bieten. An einem Beispiel erfuhren die Teilnehmenden, wie psychische Gesundheit im Unternehmen thematisiert werden kann.

 
Portrait von Annette Hitz

Raquel Moreno, Leiterin Gesundheitsmanagement Unternehmenskunden 

Wieso über psychische Gesundheit nicht so offen sprechen, wie über körperliche Gesundheit? Darüber reden ist der erste Schritt zur Genesung. Resilienz im Unternehmen ist nicht allein Sache der Mitarbeitenden. Ein starkes Unternehmen zeichnet sich dadurch aus, dass ein Verständnis für gesundheitsförderliche Arbeitsbedingungen da ist und dass das Unternehmen Bescheid weiss, wo angesetzt werden soll.

Unternehmenskunden von Swiss Life können sich kostenlos beraten lassen – neu auch über Videokonferenz.

Telefon 0800 873 875
E-Mail: bgm@swisslife.ch

 
Portrait von Raquel Moreno

Am 17. Mai 2019 fand zum vierten Mal der Informationsanlass zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) «good health – good business» statt. Das Thema war die Wirksamkeit von BGM. Neuste Erkenntnisse aus einer Studie der Universität Zürich sowie Beispiele aus der Praxis zeigten, dass die Wirksamkeit von BGM mess- und belegbar ist.

Die Teilnehmenden waren mit der Veranstaltung sehr zufrieden, was Raquel Moreno, Leiterin Gesundheitsmanagement Unternehmenskunden, überaus freut.

 

Am 22. März 2018 fand zum dritten Mal der Anlass zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) «good health – good business» statt. Das Fokusthema war gesunde Führung.

Raquel Moreno, Leiterin Gesundheitsprüfung und -management, wie bist Du als Organisatorin mit dem Anlass zufrieden?

Ich bin sehr zufrieden. Primär natürlich weil wir von den Teilnehmenden gute Rückmeldungen erhalten haben. Der Anlass war sehr abwechslungsreich und die fünf Referenten haben das Thema gesunde Führung aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. 

Kannst Du für jemanden der nicht am Anlass war die Referate kurz zusammenfassen?

Den Anfang hat Maurus Huber gemacht, er ist Leiter Claims und Business Services mit über 80 Mitarbeitenden. Er ist das Thema aus seiner Rolle als Führungskraft angegangen und hat die Bedeutung der Führung im Kontext zu Gesundheit gesetzt. 

Unser Gesellschaftsarzt Philip Strasser vertiefte das Thema aus med. Sicht. Sein Fokus richtete sich auf die psychosozialen Belastungen am Arbeitsplatz. Anhand eines Beispiels hat er eindrücklich aufgezeigt, wie Stress wirksam reduziert werden kann. 

Von Maja Bracher, der Geschäftsführerin von Aviga haben die Teilnehmenden erfahren, wie die Leistungsfähigkeit der Mitarbeitendenmit Care Management erhalten werden kann. Aviga ist seit Jahren im Bereich Care- und Case Management erfolgreich tätig. Maja Bracher hat in ihrem Referat aufgezeigt, was es für eine professionelle Betreuung braucht und Beispiele aus der Praxis eingebracht. 

Wir haben nicht nur über Gesundheit gesprochen, sondern waren auch aktiv. Die Stress-Expertin Eva Giannakopoulus steigerte mit erfrischenden Kurzübungen zum Mitmachen unseren Energielevel. Alle Übungen kann man am Arbeitsplatz durchführen und lassen sich deshalb gut im Berufsalltag einplanen. Einzige Voraussetzung für den Erfolg: Just do it.

Auf den Vortrag unserer Hauptreferentin habe ich mich besonders gefreut. Annette Kielholz arbeitet als Leiterin Kommunikation & Marketing bei der Ergon Infomatik AG in Zürich. Die Ergon AG hat Prozesse umgesetzt, die in anderen Firmen mit dem Satz, super, ABER das geht bei uns nicht‘ quittiert werden. Es hört sich paradox an, weil Digitalisierung nicht grad mit Gesundheit in Verbindung gebracht wird, aber dank dieser hat die Ergon AG die Vorsetzung für eine gesundheitsförderliche Führung und Kultur geschaffen. Zum Beispiel durch eine

  • transparente Unternehmensführung – auch bei den Löhnen, diese sind für alle ersichtlich,

  • Partizipationskultur – die Mitarbeitenden können Entscheidungen beeinflussen,

  • oder durch eine hohe Selbstorganisation und einem flexiblen Arbeitszeitreglement.

Weshalb investiert Swiss Life in BGM für Unternehmenskunden?

Wir sind überzeugt, dass gesunde Mitarbeitende der Schlüssel zum Erfolg eines Unternehmens ist und möchten unsere Kunden beim Thema BGM unterstützen. Unsere Kunden profitieren von guten Konditionen und beide – das Unternehmen sowie Swiss Life – tragen dazu bei, die Leistungsfähigkeit der Mitarbeitenden/Versicherten zu erhalten und zu fördern.

Interviews

good health – good business 2018

Interview Anette Kielholz

Interview Freddy Gehrig

Am 22. März 2017 fand zum zweiten Mal der Informationsanlass zum Gesundheitsmanagement (GM) «good health – good business» statt. Zusammen mit den Swiss Life-Partnern Aviga und Suva wurde in spannenden Referaten und praktischen Anwendungen die Brücke zwischen Zahlen, Fakten und Best Practice-Beispielen geschlagen.

Gelungener Anlass

Organisatorin Raquel Moreno, Leiterin Gesundheitsprüfung und –management Unternehmenskunden, war mit der Veranstaltung sehr zufrieden. «Unsere Kunden haben Interesse an GM und sind sich dessen Bedeutung bewusst. Am Anlass haben sie Anregungen und konkrete Vorschläge erhalten, wie sie das Thema GM im Unternehmen einbringen können. Für eine nachhaltige Umsetzung des Gesundheitsmanagements sollte dieses einen festen Platz bei Geschäftsentwicklungs- und bei Veränderungsprozessen haben. Lucien Baumgaertner hat in seinem Referat aufgezeigt, wie Trisa Gesundheitskultur als Teil der Unternehmenskultur versteht und mit dem «GM-Trisa-Modell» erfolgreich ist.»

Mit dem Referat aus der Praxis und den BGM Circuit haben wir ein gutes Format gefunden. Unsere Kunden erhalten Impulse, wie sie BGM in den Firmenalltag integrieren können – und wenn wir sie dabei unterstützen können, umso besser.

Interviews

Lucien Baumgaernter, Leiter Human Resources Trisa AG

Maurus Huber, Leiter Claims und Business Services Unternehmenskunden

Bernd Molter

Mandy Della Volpe

Alle Veranstaltungen

Unsere Workshops und Seminare für Unternehmenskunden rund um das Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement.

Das BGM entdecken

Prävention

Unterstützen Sie das Potenzial Ihrer Mitarbeitenden, indem Sie ihre Gesundheit aktiv und präventiv fördern.

Frühintervention

Wenn Sie die Leistungsfähigkeit Ihrer Mitarbeitenden im Auge behalten, können Sie in schwierigen Situationen frühzeitig reagieren.

Reintegration

Mitarbeitende nach einer Krankheit oder einem Unfall wieder in den Arbeitsprozess zu integrieren, kann herausfordernd sein.